Lichtjahre zu nah – Katharina Knüwer

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Eine widerstrebende Reise zum entfremdeten Vater wird zur Erforschung von Wissenschaft, Familie und Gefühl – ein warmherziger Roman von Katharina Knüwer.

Lichtjahre zu nah - Cover

LIchtjahre zu nah von Katharina Knuewer

Lichtjahre zu nah von Katharina Knüwer (Penguin)
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Der folgende Beitrag basiert auf vom Verlag bereitgestellten Informationen und Veröffentlichungstexten.

Tochter Thea: Quantenphysikerin. Vater Randolph: Astrophysiker. Aufenthaltsort: Edgefield Home, ein teures Pflegeheim in England. Was Vater und Tochter verbindet? Nichts. Doch jetzt braucht er ihre Hilfe, aber anders als erwartet …

»Er ist nicht der klassische Pflegefall. Aber deine Beziehung zu ihm ist einer.«

Das sagt Theas Schwester. Sie ist Ornithologin und wegen der Brutsaison der Felsensittiche in Patagonien. Da könne sie sich nicht um den Umzug ihres Vaters in ein günstigeres Pflegeheim kümmern. Also macht Thea sich widerstrebend auf den Weg nach England, um die Sache rasch zu regeln. Doch diese Reise führt sie nicht nur in ein heruntergekommenes Herrenhaus mit höchst skurrilen Bewohnern – darunter Florence Nightingale, ein dubioser Pflegeroboter namens Sidney und ein ebenso attraktiver wie eigensinniger Priester –, sondern auch zu einer Erforschung des »Vaterlands«, das ihr doch immer so fremd war. Es wird eine Unternehmung voller Unsicherheiten und Missverständnisse, eine Gratwanderung zwischen abenteuerlichen Forschungsvorhaben und gesundem Menschenverstand, aber auch eine Reise in die Welt der Gefühle und zarten Annäherungen. Thea wird schließlich nicht nur ihren Vater, sondern auch die Wissenschaft und ihr eigenes Leben mit völlig anderen Augen sehen.

DER Roman für alle, denen Physik immer schon ein Rätsel war – und der eigene Vater auch.

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Erscheint am 4. November 2026.

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