Serviert im Moor (Die Moorbraut 1) – Alexandra Haber
Band 1 der Dark-Fantasy-Reihe ‚Die Moorbraut‘ von Alexandra Haber – ein makabres Festessen mit grotesker Komik und ganz viel schwarzem Humor.
Ein fast vergessenes Lied, ein makabres Festessen und ein Spuk, der kein Erwachen kennt …
»Unser erlesener Hauptgang: Eine fangfrische Schäferin, gerade erst vom Feld gepflückt.«
Beim Hüten ihrer Schafe folgt Nel einer magischen Melodie und lernt den Moorgeist Agil kennen. Er schwärmt für ihr Flötenspiel, krönt sie mit einem Blätterkranz und lädt sie zu einer opulenten Gesellschaft ins nahegelegene Moor ein.
Doch was wie ein neckisches Spiel anmutet, entwickelt sich bald zu einem grotesken Gelage. Denn dieser geisterhafte Witzbold plant für das Fest ein aufwendiges Bankett – bei dem Nel als Hauptgericht auf der Speisekarte steht …
Nachgefragt bei Alexandra Haber
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Hier geht es um schmackhaftes Essen, das groteske Parodieren von Märchen und ganz viel schwarzen Humor!
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Ich hatte beim Schreiben einfach Heißhunger.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Sie sollen definitiv Hunger auf mehr haben.
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