Ois im Oasch: Ein Wiener Dackelkrimi – Pinky Weltinger
Ein Wiener Dackelkrimi voller Wiener Schmäh: Lukas muss seine Frau vor dem Mordverdacht retten – mit Hilfe einer Dackelhündin, die plötzlich sprechen kann. Von Pinky Weltinger.
Lukas Waldner ist ein erfolgloser Mediator und kriegt auch ansonsten nicht allzu viel auf die Reihe. Dafür wohnt er im schönen Wien und seine Frau Marietta liebt ihn, was eindeutige Pluspunkte sind. Minuspunkte: Marietta steht aktuell unter Mordverdacht und wird verhaftet. Die Einzige, die ihr ein Alibi liefern kann, ist ausgerechnet Dackelhündin Gloria. Also muss Lukas den wahren Mörder finden.
Gemeinsam mit Gloria pendelt er zwischen dem Würstelstand seines Freundes Pepi, dem Stephansdom und Meidling hin und her und hat schnell ein ganz anderes Problem: Gloria spricht mit ihm. Aber das Schlimmste ist: Er kann sie auch verstehen …
Nachgefragt bei Pinky Weltinger
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Wenn man denkt, schlimmer geht’s nimmer, ist oft noch eine Steigerung möglich. Über die man mit ausreichend Abstand aber hoffentlich irgendwann lachen kann. Und, ganz wichtig: Mit Freunden schafft man mehr als ohne. Überhaupt sind Freunde ungemein wichtig.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee ist beim Spazierengehen entstanden. Dabei treffe ich regelmäßig eine Dackelin, die klüger ist als Sie und ich zusammen. Im Gegensatz zu Gloria lässt sie es uns aber nicht merken.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Am liebsten gute Laune!
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