Blut und Asche – Der Fall von Eichenwacht – Mino Correia Pinto

0

Die Festung Eichenwacht steht am Rand des Untergangs: Als das Horn der Toten erklingt, wird aus der belagerten Feste eine Falle. Margarethe kämpft an der Seite von Rurik Eisenwolf ums Überleben, während Feuer Stein und Holz frisst. Auftakt einer abgeschlossenen Dark-Fantasy-Trilogie von Mino Correia Pinto.

Blut und Asche Der Fall von Eichenwacht Mino Correia Pinto Cover

Der Auftakt einer abgeschlossenen Dark-Fantasy-Trilogie über Belagerung, Loyalität, Verlust und den Preis des Überlebens.

Eine Festung im Schnee. Ein Feind, der einmal menschlich war. Und eine Frau, die diese Nacht nicht unversehrt überstehen wird.

Eichenwacht steht am Rand des Untergangs. Seit Jahren trotzt die Festung Kälte, Hunger und den Verlorenen – Wesen, die einst Menschen waren und nun vor den Mauern lauern. Für Margarethe ist Eichenwacht mehr als ein Schutzort: Es ist Heimat, Pflicht und der einzige Ort, an dem sie sich ein Leben vorstellen kann. An der Seite von Rurik Eisenwolf hat sie gelernt, mit dem Schwert in der Hand zu überleben.

Doch als das Horn der Toten erklingt, wird aus der belagerten Festung eine Falle. Feuer frisst sich durch Stein und Holz, Blut färbt den Schnee und jeder Schwur wird auf die Probe gestellt. Aegir, Ruriks gewaltiger schwarzer Wolf, spürt die Gefahr lange bevor die Menschen begreifen, wie aussichtslos ihre Lage geworden ist. Jenseits der brennenden Mauern wartet keine Erlösung – nur ein Weg nach Nachtfels, zu einer Festung, die Schutz verspricht und deren Schatten weit über ihre Mauern reichen.

Nachgefragt bei Mino Correia Pinto

Was ist der zentrale Kern des Buches?
Im Kern geht es um die Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn Heimat, Sicherheit und die vertraute Ordnung innerhalb einer einzigen Nacht zusammenbrechen. Margarethe ist keine unverwundbare Heldin, sondern eine kampferprobte Frau, die Angst, Verlust und Verantwortung mit sich trägt. Besonders wichtig war mir zu zeigen, dass Überleben nicht automatisch Sieg bedeutet – und dass Loyalität ihren Wert erst dann beweist, wenn sie etwas kostet.

Wie ist die Idee entstanden?
Am Anfang stand das Bild einer brennenden Festung im Schnee und eines schwarzen Wolfs, der die Gefahr früher wahrnimmt als die Menschen. Daraus entstand Eichenwacht und schließlich Margarethes Weg. Inspiriert hat mich vor allem der Kontrast zwischen äußerer Kälte und sehr menschlichen Bindungen: Schutz, Vertrauen, Schuld und die Hoffnung, trotz einer zerfallenden Welt nicht völlig zu verhärten.

Was sollen Leserinnen und Leser mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite nicht nur die Schlacht und den Schrecken im Gedächtnis behalten, sondern Margarethes Entscheidung, weiterzugehen. Hoffnung ist in dieser Geschichte kein bequemes Versprechen. Sie zeigt sich darin, trotz Verlust, Angst und Narben den nächsten Schritt zu machen – und Menschlichkeit nicht mit Schwäche zu verwechseln.

Mehr zum Buch

Werbung – Affiliate-Link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert