In den Fesseln seiner Frau – A.W. Secret
Ein intensiver Roman über die Macht der Gefühle, die zerstörerische Kraft des Verlangens und den Mut, sich selbst zu wählen – von A.W. Secret.
Eine Frau. Zwischen Liebe und Verlust. Zwischen Fesseln und Freiheit.
Sie hat alles gegeben – für ihre Familie, für eine Liebe, die längst verloschen ist, für ein Leben, das von Erwartungen bestimmt wurde. Doch als das Schicksal sie an den Rand des Abgrunds bringt, begegnet sie ihm: einem Mann, der sie sieht, wie sie wirklich ist. Was als verbotene Leidenschaft beginnt, wird zu einer Reise in die tiefsten Abgründe ihrer Seele – und zu einem Weg zurück zu sich selbst.
Ein intensiver Roman über die Macht der Gefühle, die zerstörerische Kraft des Verlangens und den Mut, sich selbst zu wählen.
Manchmal muss man sich verlieren, um sich selbst zu finden.
Nachgefragt bei A.W. Secret
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Der zentrale Kern meines Buches ist meine radikale Rückkehr zu mir selbst: die Befreiung aus einem erstickenden Funktionieren hin zu einem unerschütterlich selbstbestimmten, lebendigen Dasein. Ich möchte keinen theoretischen Ratgeber liefern, sondern ein zutiefst ehrliches Mutmach-Zeugnis ablegen: dafür, dass Schmerz, Verlangen und Heilung nebeneinander existieren dürfen und es in jedem Alter möglich ist, sich wieder neu zu erfinden. Die Erotik und das Wiederentdecken meines eigenen Körpers waren für mich kein reiner Selbstzweck. Sie wurden zum entscheidenden Katalysator, der mich aus der Erstarrung gerissen und mir meine Weiblichkeit und Lebendigkeit zurückgegeben hat.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Inspiriert hat mich letztlich der Gedanke, dass meine Geschichte anderen Frauen eine Stimme geben könnte – und nicht zuletzt schrieb ich sie für mich selbst, um das Erlebte rückblickend zu verstehen, ihm einen Sinn zu geben und endgültig meinen Frieden damit zu schließen.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Die Einsicht, dass wir oft in Ketten verharren, die wir uns aus Pflichtgefühl, Angst vor Veränderung oder Gewohnheit selbst anlegen. Doch genauso, wie wir sie angelegt haben, halten wir auch den Schlüssel in der Hand, sie wieder abzustreifen.
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