Von Liebe bis zur tiefsten Trauer: Eine wahre Geschichte zwischen Nähe, Verlust und Abhängigkeit – Joel Lehrheuer
Eine persönliche Geschichte von Joel Lehrheuer über Nähe, Hoffnung, Verlust und emotionale Abhängigkeit – zwischen autobiografischer Erfahrung und erzählerischer Verarbeitung.
Eine persönliche Geschichte über Nähe, Hoffnung, Verlust, emotionale Abhängigkeit und das schwierige Loslassen.
Das Buch bewegt sich zwischen autobiografischer Erfahrung und erzählerischer Verarbeitung und beschäftigt sich mit der Frage, wie viel Nähe ein Mensch tragen kann, bevor er sich selbst aus dem Blick verliert.
Es geht um widersprüchliche Gefühle, Selbstverlust, Erinnerungen, Schuld, Hoffnung und den Weg zurück zu den eigenen Grenzen.
Nachgefragt bei Joel Lehrheuer
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Der zentrale Kern ist das Spannungsfeld zwischen Liebe und Selbstverlust. Mich interessiert die Frage, warum Menschen an Beziehungen festhalten können, obwohl sie gleichzeitig spüren, dass sie ihnen nicht mehr guttun, und wie sich Nähe, Hoffnung und Abhängigkeit gegenseitig verstärken können.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Das Buch ist aus persönlichen Erfahrungen und der späteren Verarbeitung dieser Zeit entstanden. Viele Gedanken ließen sich nicht in einem kurzen Social-Media-Beitrag erzählen. Das Schreiben war deshalb auch ein Versuch, die verschiedenen Phasen und Gefühle in eine nachvollziehbare Form zu bringen.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Leserinnen und Leser sollen vor allem mitnehmen, dass intensive Gefühle nicht automatisch bedeuten, dass eine Beziehung gesund ist. Gleichzeitig wollte ich zeigen, wie schwer Loslassen sein kann und dass Gefühle, Erinnerungen und vernünftige Entscheidungen nicht immer gleichzeitig in dieselbe Richtung gehen.
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