Das New-Eden-Projekt • Der Urzeit-Aufbruch (Band 1) – Gelber Ludwigs
Band 1 der Reihe Das New-Eden-Projekt von Gelber Ludwigs: Kolonisten stranden auf einem fremden Planeten ohne Verbindung zur Erde – und entdecken Spuren von etwas, das lange vor ihnen hier war.
Die Erde stirbt. Jenseits des Portals hoffen Tausende auf einen Neuanfang.
Marcus Vance und seine vierzehnjährige Tochter Nele gehören zu den Pionieren, die auf dem fremden Planeten New Eden eine neue Heimat errichten sollen.
Doch kaum haben sie das Portal durchquert, erlischt die Verbindung zur Erde. Eine Rückkehr ist unmöglich.
Umgeben von urzeitlicher Wildnis, unbekannten Kreaturen und einem undurchdringlichen Dschungel kämpfen die Kolonisten ums Überleben.
Während Marcus mit technischem Geschick versucht, die junge Siedlung zu sichern, macht Nele eine rätselhafte Entdeckung: ein schwarzes Fragment, durchzogen von geheimnisvollen geometrischen Linien. Weitere Fundstücke tauchen auf. Ihre Muster scheinen zusammenzugehören und auf etwas hinzuweisen, das tief in New Eden verborgen liegt.
Ist dieser Planet wirklich die unberührte Welt, für die ihn alle halten?
Etwas war vor ihnen hier. Und vielleicht ist es nie wirklich verschwunden.
„Der Urzeit-Aufbruch“ ist der erste Band der Science-Fiction-Reihe „Das New-Eden-Projekt“ von Gelber Ludwigs.
Nachgefragt bei Gelber Ludwigs
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen reagieren, wenn sie alles Vertraute verlieren und auf sich allein gestellt sind.
In „Der Urzeit-Aufbruch“ strandet eine Gruppe von Kolonisten auf einem fremden Planeten. Ohne Verbindung zur Erde müssen sie eine neue Heimat aufbauen.
Besonders wichtig ist mir dabei die Beziehung zwischen Marcus Vance und seiner Tochter Nele. Während Marcus versucht, mit Erfahrung und technischem Wissen das Überleben zu sichern, entdeckt Nele Hinweise auf etwas, das lange vor den Menschen auf New Eden existiert hat.
Es geht um Zusammenhalt, Neugier, Verantwortung und den Mut, sich dem Unbekannten zu stellen.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Mich hat die Vorstellung gereizt, Menschen mit all ihrem heutigen Wissen auf einen Planeten zu versetzen, auf dem sie wieder bei null anfangen müssen.
Was passiert, wenn moderne Technik auf eine urzeitliche Umgebung trifft? Welche Probleme lassen sich mit handwerklichem Geschick und Improvisation lösen, und wo stößt selbst fortschrittliche Technik an ihre Grenzen?
Durch mein Interesse an technischen Zusammenhängen wollte ich die Herausforderungen der Kolonisten möglichst nachvollziehbar gestalten.
Gleichzeitig sollte New Eden nicht nur ein fremder Planet sein, sondern eine Welt mit einer eigenen Vergangenheit und Geheimnissen, die sich erst nach und nach erschließen.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Vor allem die Neugier darauf, wie es weitergeht.
Ich möchte, dass die Leser das Gefühl haben, selbst ein Stück dieser unbekannten Welt entdeckt zu haben. Dass sie mit Marcus und Nele mitgefiebert, die Schwierigkeiten der Kolonisten erlebt und begonnen haben, eigene Fragen über New Eden zu stellen.
Gleichzeitig soll die Geschichte zeigen, wie wichtig Zusammenhalt, Einfallsreichtum und der Wille sind, auch unter schwierigsten Bedingungen nicht aufzugeben.
Und natürlich soll am Ende die Erkenntnis stehen: Auf New Eden gibt es noch sehr viel mehr zu entdecken.
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