Lautloses Sterben – Seligenstädter Krimi – Rita Renate Schönig

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Auf dem Gelände der Wasserburg wird ein Toter mit einem Pfeil im Bauchraum gefunden. Kommissarin Nicole Wegener ermittelt im Umfeld einer Tierschutz-Aktivistengruppe, während die Seligenstädter Privatermittler einer eigenen Spur folgen. Der 16. Seligenstädter Krimi von Rita Renate Schönig rund um die unterschiedlichen Sichtweisen zum Tierschutz.

Lautloses Sterben Seligenstaedter Krimi Rita Renate Schoenig Cover

Seligenstädter Krimi – der 16. Fall aus Seligenstadt und Umgebung.

Auf dem Gelände der ›Wasserburg‹ wird ein Toter mit einem Pfeil im Bauchraum gefunden. Erste Recherchen führen Kriminalhauptkommissarin Nicole Wegener und ihr Team zu einer Aktivistengruppe, die sich Aktionsbündnis Tierwohl nennt und durch verschiedene Aktionen bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist.

Im Gegensatz dazu folgen die selbst ernannten Seligenstädter Privatermittler (SE-PRI-SOKO) der Spur zu einem Tierschützer mit – wie sich herausstellt – widersprüchlichen Ansichten den Tierschutz betreffend. Einige Tage später verstirbt dieser Mann. In seiner Wohnung werden Pfeil und Bogen sichergestellt.

Nachgefragt bei Rita Renate Schönig

Was ist der zentrale Kern des Buches?
Seit 2016 schreibe ich Kriminalromane, deren Handlung, Schauplätze und Ermittlungsarbeit sich in und um Seligenstadt (Hessen) bewegen, stets mit einem zeitnahen Thema. Mein jetzt veröffentlichter 16. Krimi trägt den Titel „Lautloses Sterben“. Hierbei geht es um die unterschiedlichen Sichtweisen bezüglich Tierschutz.

Wie ist die Idee entstanden?
Das Verfassen von Texten sowie das Spielen mit Wörtern waren schon immer meine Leidenschaft. Hilfreich ist dabei meine ausgiebige Fantasie. Beim Schreiben werde ich oft so sehr in meine Geschichten hineingezogen, dass meine Protagonisten wie auch die Szenen vor meinem geistigen Auge lebendig werden. Als waschechte Seligenstädterin wähle ich die Tatorte selbstverständlich in meiner geliebten Heimatstadt und deren unmittelbarer Umgebung. Die besten Plätze für eine Leiche entdecke ich oft bei einem sonntäglichen Spaziergang durch unsere schöne Altstadt – die verwinkelten Gässchen und die geheimnisvollen, historischen Örtlichkeiten sind geradezu prädestiniert für kriminelle Geschichten. Denn ein aktuelles Verbrechen resultiert fast immer aus einem Geschehen in der Vergangenheit.

Was sollen Leserinnen und Leser mitnehmen?
Wenn meine lieben Leserinnen und Leser meine Bücher nicht mehr aus der Hand legen können, weil sie alles ringsum vergessen, habe ich mein Ziel erreicht.

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