Dornenprinzessin – Sandra Vogt
Ein Kriminalroman von Sandra Vogt, in dem nichts so ist, wie es scheint: Eine forensische Psychologin jagt einen Serienmörder, der seine Opfer in Museen tötet – nach dem Vorbild von Dantes Göttlicher Komödie.
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Der folgende Beitrag basiert auf vom Verlag bereitgestellten Informationen und Veröffentlichungstexten.
Im Sommer 1984 ist Ella ein junges Mädchen und eine Klassenreise nach Rügen wird ihr Leben für immer verändern.
Achtzehn Jahre später ist sie eine forensische Psychologin und arbeitet zusammen mit Kommissar Dreitt an dem Fall des „Gottesbote“, ein Serienmörder, der seine Opfer in Museen tötet. Die Morde stehen im Zusammenhang mit den Todsünden und der Göttlichen Komödie von Dante Alighieri.
Wird es Ella und dem Kommissar gelingen, den Mörder zu entlarven?
Dornenprinzessin ist ein Kriminalroman, in dem nichts so ist, wie es scheint, und die Wahrheit nur am Ende ans Licht kommt. Ein Roman, den man in einem Rutsch lesen kann und der einen Seite für Seite in Atem hält.
- Verlag: Europa Edizioni srl / Universum
Nachgefragt bei Sandra Vogt
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Die Frage, was mit einem Menschen passieren muss, damit seine Seele so zerbricht, dass daraus ein rücksichtsloser Mörder entsteht.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Ich habe damals die Göttliche Komödie von Dante gelesen. Die Sicht auf die Sündenproblematik, das Thema Schuld und Sühne und der Transfer in unsere heutige Gesellschaft hat bei mir noch lange nachgehallt.
Das hat mich inspiriert, dieses Buch zu schreiben, weil ich bewusst die Erzählperspektive aus der Sicht der dunklen Seele des Mörders wähle, anstatt aus Sicht des rechtschaffenen Ermittlers.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Die Grenzen von Gut und Böse, Weiß und Schwarz verschwimmen und am Ende bleibt für den Leser die Frage, wo das eigentliche Unrecht entstanden ist.
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