Bis nichts von mir übrig ist – Psychologischer Liebesthriller – Hummer

0

Ein psychologischer Liebesthriller von Hummer über toxische Beziehungen, emotionale Manipulation, Identitätsverlust und den schwierigen Weg zurück zu sich selbst.

nichts-mockup

Liv Hartmann glaubt, ihr Leben unter Kontrolle zu haben – bis Adrian Winter darin auftaucht.

Der gefeierte Pianist ist charismatisch, faszinierend und scheint genau zu wissen, was Liv braucht. Seine Aufmerksamkeit fühlt sich zunächst wie Liebe an, seine Fürsorge wie Sicherheit. Doch nach und nach verändern sich die Regeln.

Aus Nähe wird Kontrolle. Aus Vertrauen wird Abhängigkeit. Und aus Liebe wird etwas, das Liv kaum noch wiedererkennt.

Als Liv auf erste Widersprüche in Adrians Vergangenheit stößt, beginnt sie zu verstehen, dass sie nicht die erste Frau ist, die sich in seiner Welt verloren hat. Hinter der makellosen Fassade aus Musik, Erfolg und Eleganz verbirgt sich ein Netz aus Manipulation, Geheimnissen und sorgfältig konstruierten Lügen.

„Bis nichts von mir übrig ist“ ist ein psychologischer Liebesthriller über toxische Beziehungen, emotionale Manipulation, Macht, Identitätsverlust und den schwierigen Weg zurück zu sich selbst.

Nachgefragt bei Hummer

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Kern geht es um die Frage, wie aus Nähe und Bewunderung schleichend Kontrolle werden kann. Mich interessiert besonders der Moment, in dem ein Mensch erkennt, dass eine Beziehung, die sich zunächst wie Sicherheit angefühlt hat, die eigene Identität immer stärker verdrängt. Der Roman verbindet psychologische Spannung mit einer emotionalen Geschichte über Manipulation, Abhängigkeit und Selbstbestimmung.

Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee entstand aus dem Wunsch, keine klassische Liebesgeschichte und keinen klassischen Thriller zu erzählen, sondern beides miteinander zu verbinden. Mich interessierte die psychologische Dynamik zwischen zwei Menschen, bei denen Charisma, Kunst und emotionale Nähe zunächst faszinierend wirken, sich aber zunehmend in Macht und Kontrolle verwandeln. Die Welt der Musik und insbesondere das Klavier bot dafür die passende Atmosphäre.

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass die Geschichte noch etwas nachwirkt und vielleicht auch die Frage hinterlässt, wo Fürsorge endet und Kontrolle beginnt. Vor allem soll deutlich werden, dass Liebe einen Menschen nicht kleiner, unsichtbarer oder abhängiger machen sollte. Trotz der dunklen Themen geht es am Ende auch um Selbstbestimmung und darum, die eigene Stimme wiederzufinden.

Mehr zum Buch

Werbung – Affiliate-Link

Rezension zu diesem Buch einreichen

Teilen: W f 𝕏 P
📬 Verpasse keine neue Buchvorstellung. Newsletter abonnieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert