Wer braucht schon einen Exypnakias – Hanna Sabine Luksch

0

Eine spannende und witzige Erzählung über Schule, Lernen, wahre Freundschaft und die Unsinnigkeit von Vorurteilen – von Hanna Sabine Luksch.

Exypnakias - Cover

Bei Fred läuft gerade alles schief: Ärger mit den Lehrern, Ärger mit den Freunden, Ärger mit dem Vater. Aber zum Glück gibt es Lia, Amy und Lukas. Und – Exypnakias. Exypnakias? Echt jetzt? Wer braucht schon einen Exypnakias!

Freds gemütliches Leben gerät völlig durcheinander, als sein Vater nicht mehr bereit ist, seine Faulheit zu tolerieren. Als auch noch die Quelle wegfällt, die er sonst zum Abschreiben der Hausaufgaben nutzen konnte, steht mit einem Mal seine Versetzung in die nächste Klasse auf dem Spiel.

Zum Glück taucht da Exypnakias auf, ein stolzer Gelehrter des Volkes der Alleswisser, der Fred mit vielen Belehrungen und einem unerschöpflichen Vorrat an Merksprüchen zur Seite stehen möchte. Obwohl die Hilfe eigentlich willkommen sein sollte, ist die Zusammenarbeit mit dem Männchen alles andere als erwünscht, zumal dieses Fred auch noch dazu bringen möchte, sein Benehmen zu überdenken und zu ändern. Die überlegene und herrische Art von Exypnakias setzt Fred gehörig zu und so ist er mehr als erleichtert, als es ihm schließlich gelingt, den lästigen Lehrmeister endlich wieder loszuwerden.

Doch die Freude währt nicht lang, denn mit einem Mal kristallisiert sich eine scheußliche Wahrheit heraus und Fred wird klar, dass Exypnakias in großer Gefahr schwebt. Wie er und seine Freunde Kopf und Kragen riskieren, um Exypnakias zu retten, wird in dieser Geschichte spannend und witzig erzählt und fesselt die Lesenden von der ersten bis zur letzten Seite.

Eine spannende und witzige Erzählung über Schule, Lernen, wahre Freundschaft und die Unsinnigkeit von Vorurteilen. Ein Buch für Groß und Klein, zum Vorlesen, Lesen, Verschenken und Schenken lassen.

Nachgefragt bei Hanna Sabine Luksch

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Zum Glück taucht da Exypnakias auf, ein stolzer Gelehrter des Volkes der Alleswisser, der Fred mit vielen Belehrungen und einem unerschöpflichen Vorrat an Merksprüchen zur Seite stehen möchte. Obwohl die Hilfe eigentlich willkommen sein sollte, ist die Zusammenarbeit mit dem Männchen alles andere als erwünscht, zumal dieses Fred auch noch dazu bringen möchte, sein Benehmen zu überdenken und zu ändern. Die überlegene und herrische Art von Exypnakias setzt Fred gehörig zu und so ist er mehr als erleichtert, als es ihm schließlich gelingt, den lästigen Lehrmeister endlich wieder loszuwerden. Doch die Freude währt nicht lang, denn mit einem Mal kristallisiert sich eine scheußliche Wahrheit heraus und Fred wird klar, dass Exypnakias in großer Gefahr schwebt. Wie er und seine Freunde Kopf und Kragen riskieren, um Exypnakias zu retten, wird in dieser Geschichte spannend und witzig erzählt und fesselt die Lesenden von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses Buch handelt von Schule, Lernen und wahrer Freundschaft und zeigt die Unsinnigkeit von Vorurteilen auf.

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Die Lesenden sollen durch die Geschichte eine gute Zeit gehabt haben, weil sie durch spannende und witzige Literatur unterhalten wurden. Schön wäre es, wenn sie erfahren hätten, wie wichtig wahre Freundschaft ist, und dass Vorurteile nicht nur schlecht, sondern auch vollkommen unsinnig sind. Zudem wäre es toll, wenn sie verstehen würden, dass es nicht die eine richtige Art zu lernen gibt, sondern dass das immer ein individueller Prozess ist oder sein sollte.

Mehr zum Buch

Werbung – Affiliate-Link

Rezension zu diesem Buch einreichen

Teilen: W f 𝕏 P
📬 Verpasse keine neue Buchvorstellung. Newsletter abonnieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert