Zwei suchende Seelen – Franz-Josef Wecke-Emden
In den 1970er Jahren verlieben sich die introvertierte Streberin Birgit und der planlose Chaot Frank Hals über Kopf. Aus Gegensätzen wird eine tiefe Verbindung – bis das Schicksal die beiden für immer auseinanderreißt. Ein Roman von Franz-Josef Wecke-Emden über die Kraft und Vergänglichkeit inniger Liebe.
Zwei suchende Seelen, die sich finden – eine große Liebe in den 1970er Jahren.
Zwei Welten prallen aufeinander, als sich in den 1970er Jahren die 16-jährige Birgit und der gleichaltrige Frank Hals über Kopf ineinander verlieben. Sie ist eine introvertierte Streberin mit einem perfekten Lebensplan, er ein sympathischer Chaot, der nur im Hier und Jetzt lebt, völlig ziel- und planlos. Was als völliger Gegensatz beginnt, wird zu einer tiefen, unzertrennlichen Verbindung: Sie gibt ihm Halt und eine neue Richtung, er schenkt ihr Leichtigkeit und Freude am Leben.
Sie erleben Höhen und Tiefen und auch mystische Augenblicke, bauen sich eine gemeinsame Zukunft auf und reifen aneinander – werden im Eiltempo erwachsen. Das Glück scheint vollkommen, bis das Schicksal sie für immer auseinanderreißt. Nach langen Jahren erinnert sich Frank und erzählt ihre Geschichte im Rückblick.
Nachgefragt bei Franz-Josef Wecke-Emden
Was ist der zentrale Kern des Buches?
Der Wandel der beiden Hauptpersonen, die anfänglich völlig unterschiedlich sind – die Veränderung, die sie durchlaufen und die dazu führt, dass sie im Eiltempo erwachsen werden.
Wie ist die Idee entstanden?
Es sind Erinnerungen, die lange zurückliegen. Aus diesen Erinnerungen ist dieses Buch entstanden.
Was sollen Leserinnen und Leser mitnehmen?
Ich möchte den Leserinnen und Lesern mitgeben, welche Kraft in inniger Liebe steckt – wie sie fähig ist, Menschen zu verändern, zum Guten zu verändern. Aber auch, wie vergänglich dieses kostbare Gut ist, wenn das Schicksal einen anderen Weg geht.
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