Ode an die See – Mario Kuttnig

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Mit 57 kehrt Mario Kuttnig zurück an Bord eines Kreuzfahrtschiffes – nicht als derselbe Mensch, der einst aufbrach, sondern als einer, der gewachsen ist und gelernt hat, dem eigenen Kompass zu folgen. In poetischen, autobiografisch geprägten Erzählungen verbindet er seine gelebte Vielseitigkeit mit der zeitlosen Symbolik der See. Eine Einladung, den eigenen Träumen zu vertrauen und neu aufzubrechen.

Ode an die See - Mario Kuttnig

Mit „Ode an die See“ setzt Mario Kuttnig seine zutiefst persönliche Reise fort – und richtet den Blick dorthin, wo Sehnsucht, Freiheit und Selbstfindung sich begegnen: auf das offene Meer.

Nach Jahren voller Erfahrungen, Umwege und innerer Fragen folgt er erneut dem Ruf der Wellen. Mit 57 kehrt er zurück an Bord eines Kreuzfahrtschiffes – nicht als derselbe Mensch, der einst aufbrach, sondern als einer, der gewachsen ist, der gezweifelt, gelernt und den Mut gefunden hat, sich selbst treu zu bleiben.

In poetischen, autobiografisch geprägten Erzählungen verbindet Kuttnig seine gelebte Vielseitigkeit mit der zeitlosen Symbolik der See. Er erzählt von Aufbruch und Rückkehr, von Gegenwind und innerem Kompass, von der leisen Einsamkeit zwischen Horizonten – und von der tiefen Gewissheit, dass es nie zu spät ist, seinem eigenen Weg zu folgen.

„Ode an die See“ ist mehr als eine Fortsetzung – es ist eine Einladung. Eine Einladung, den eigenen Träumen zu vertrauen, gesellschaftliche Erwartungen zu hinterfragen und den Mut zu finden, auch jenseits vermeintlicher Grenzen neu aufzubrechen.

Eine Hommage an alle, die spüren, dass das Leben nicht im Stillstand liegt, sondern in der Bewegung. Und dass wahre Freiheit oft dort beginnt, wo wir uns trauen, noch einmal neu in See zu stechen.

Nachgefragt bei Mario Kuttnig

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Mit 57 kehre ich zurück aufs Schiff — nicht als derselbe Mensch, sondern als einer, der gelernt hat, dem eigenen Kompass zu folgen. In poetischen, autobiografischen Texten erzähle ich von Häfen, Nächten auf dem Deck, Gegenwind und Sternstunden. Warm, ehrlich, melancholisch und voller Mut.

Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Ich bin als Kreuzfahrtdirektor bei TUI Cruises tätig. Auf der Norwegen-Tour im Februar und März 2026 hatte ich diese Eingebung, darüber zu schreiben.

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Das Buch ist Lebensbericht und Ermutigung zugleich: für Suchende, Neuorientierer und alle, die das Meer als Metapher für Veränderung lieben. „Ode an die See“ lädt ein, den eigenen Träumen zu vertrauen, gesellschaftliche Erwartungen zu hinterfragen und den Mut zu finden, neu aufzubrechen, ohne fertige Rezepte, aber mit der Ermutigung, das Leben als bewegte Reise zu begreifen.

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