DRACULA / VLAD III. – Michael Schild
Hinter der Popkultur-Ikone Dracula verbirgt sich das reale, jahrhundertelang verzerrte Schicksal des Fürsten Vlad III. – Michael Schild deckt in diesem Standardwerk Biografie, Mythos und Medienwirkung gleichermaßen auf.
Biografie – Mythen – Medien. Die wahre Geschichte, das Phänomen & die Popkultur
Ein Name, der die Welt erzittern lässt. Ein Mythos, der die Traumfabriken Hollywoods beherrscht. Und ein Mensch, dessen wahre Tragödie über 500 Jahre im Schlamm der Geschichte begraben lag.
Jeder kennt Dracula – den bleichen Grafen im schwarzen Umhang, die unsterbliche Ikone des Horrors. Doch hinter der glänzenden Fassade der Popkultur verbirgt sich eine Realität, die unendlich viel packender, grausamer und zutiefst menschlicher ist als jede filmische Fiktion.
In diesem tiefgründigen Standardwerk bricht Autor Michael Schild das Siegel der kaiserlichen Archive und wischt die blutige Tinte der jahrhundertelangen Propaganda beiseite. Wer war der echte Fürst Vlad III. Drăculea wirklich?
Begleite uns auf einer epischen, hochemotionalen Reise durch drei Dimensionen:
- Die ungeschönte Biografie: Das traumatische Schicksal eines Geiselkindes, das inmitten von Verrat und Terror zum unerbittlichen Kriegshelden und Staatsmann reifen musste. Erfahre die eiskalte Logik hinter dem Wald der Gepfählten und der legendären Nachtattacke von Târgoviște.
- Die Mechanik der Mythen: Wie wirtschaftlicher Neid, gefälschte Briefe und die allererste Schlammschlacht der Mediengeschichte aus einem einsamen Verteidiger des Abendlandes das absolute Monster des Westens machten.
- Das Echo der Medien: Von den illegalen Geniestreichen des deutschen Expressionismus über den weltweiten Kult im eleganten Frack Béla Lugosis bis hin zu den psychologischen Abgründen und realen Verbrechen des modernen Vampirismus in der Gegenwart.
212 Seiten voller Entsetzen, atemberaubender Spannung und fundierter Fakten. Dieses Buch ist kein weiterer Roman. Es ist ein fesselndes Dokument menschlicher Abgründe, eine Liebeserklärung an einen unsterblichen Kult und der rücksichtslose Versuch, die Maske vom Gesicht des Drachen zu reißen, um endlich den Menschen dahinter freizulegen.
„Der Drache ist nicht tot. Er schläft nur im Dunkeln unserer eigenen Herzen…“
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