Zwischen den Spiegeln – Elara Enz
Die Hexe Jane Donovan flieht aus dem Dublin des Jahres 1910 durch ein Spiegeltor in unsere moderne Welt – wo der zwielichtige Torwächter Killian sie in einen jahrhundertealten Konflikt zieht. Romantasy von Elara Enz über Verrat, Macht und die Frage, wem Janes Loyalität wirklich gilt.
Manchmal führt die Flucht vor der eigenen Welt genau dorthin, wo das Schicksal wartet.
Im Dublin des Jahres 1910 arbeitet Jane Donovan als Journalistin – und sie ist eine Hexe. Allerdings eine, die nicht hexen darf, denn nur wer einem Zirkel angehört, ist es erlaubt, Magie anzuwenden. Ein dramatischer Zwischenfall zwingt Jane zur Flucht.
In einer verlassenen Villa stößt sie auf ein Spiegeltor, das sie in unsere moderne Welt führt. Dort begegnet sie dem zwielichtigen Killian, einem Torwächter der Weißen Allianz. Er enthüllt ihr die Geschichte der magischen Portale und eines jahrhundertealten Konflikts.
Doch Janes Suche nach ihrem verschollenen Bruder und die Wahrheit über ihre Familie führen sie tiefer in ein Netz aus Verrat, Macht und verborgenen Wahrheiten.
Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen, als Jane sich entscheiden muss, wem ihre Loyalität gilt – ihrer Familie, ihren Idealen oder ihrem eigenen Herzen.
Nachgefragt bei Elara Enz
Was ist der zentrale Kern des Buches?
In der Geschichte geht es nicht allein darum, zwischen verschiedenen Welten unterwegs zu sein. Es geht darum, für seine Ideale einzustehen, sich für etwas einzusetzen und für andere einzustehen – und dabei über sich hinauszuwachsen.
Wie ist die Idee zu Zwischen den Spiegeln entstanden?
Die Grundidee stammt tatsächlich aus einigen Traumfetzen, die ich schließlich zu einer eigenständigen Geschichte ausgebaut habe. Die Inspiration hat verschiedene Quellen wie Musik, Mythologien und natürlich Fantasy-Elemente, die mich schon immer fasziniert haben.
Was sollen Leser:innen aus dem Buch mitnehmen?
Immer an sich zu glauben und ihrem Herzen zu folgen, auch wenn die Zeiten schwierig sind. Niemals aufzugeben, denn wir tragen mehr Stärke in uns, als wir glauben.
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