Das Licht von Lunara • Der Waldtempel (Band 1) – D. A. Schallenberg
Band 1 der Romantasy-Reihe von D. A. Schallenberg – Kaala, Prinzessin von Silbermond, folgt einem geheimnisvollen Fremden zum verborgenen Waldtempel und entdeckt eine Wahrheit, die enger mit ihrem eigenen Schicksal verbunden ist, als sie ahnte.
Unter drei Monden lebt Kaala, Prinzessin von Silbermond, in einer Welt, in der uralte Magie beinahe vergessen scheint.
Als sie eines Nachts in den Spiegelteich blickt, begegnet ihr dort ein fremder Mann. Seine ersten Worte an sie lauten: „Also lebst du noch.“
Kurz darauf führt Kaalas Weg sie zum verborgenen Waldtempel. Dort wartet das grüne Waldmondlicht – bewacht von einem mächtigen Wolf, der entscheiden wird, ob Kaala seiner Macht würdig ist.
Doch die Suche nach dem Waldtempel ist erst der Anfang. Alte Legenden erwachen, vergessene Wahrheiten drängen ans Licht und Kaala beginnt zu begreifen, dass ihre eigene Geschichte enger mit dem Schicksal Lunaras verbunden ist, als sie je ahnte.
„Das Licht von Lunara – Band 1: Der Waldtempel“ ist der Auftakt einer Fantasy-Reihe über Mondlichter, uralte Wächter, verborgene Tempel, Liebe und eine Welt, die mit jedem Band ein Stück düsterer wird.
Nachgefragt bei D. A. Schallenberg
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Zentrum steht für mich Kaala und die Frage, wie sehr die Wahrheit über die eigene Herkunft und Vergangenheit einen Menschen verändern kann. Kaala beginnt ihre Reise als junge Frau, die glaubt, ihre Welt und ihren Platz darin zu kennen. Doch mit jedem Mondlicht, jedem Tempel und jeder neuen Wahrheit gerät dieses Bild mehr ins Wanken. Besonders wichtig ist mir dabei, Gut und Böse nicht einfach ineinander aufzulösen. Meine Figuren dürfen widersprüchlich sein, falsche Entscheidungen treffen und dunkle Seiten haben – aber nicht jeder Bösewicht braucht eine Erlösung und nicht jede gefährliche Verbindung muss zu „Enemies to Lovers“ werden.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Eigentlich ganz unspektakulär: Ich hatte eine Idee – und habe angefangen zu schreiben. Es gab keinen großen Masterplan und auch nicht von Anfang an eine vollständig ausgearbeitete Welt. Vieles ist während des Schreibens entstanden. Aus einer Idee wurden Figuren, aus den Figuren entstand Lunara, und irgendwann war da eine ganze Welt mit drei Monden, Tempeln, Wächtern und ihrer eigenen Geschichte. Besonders schön war für mich, dass mich meine eigenen Figuren dabei manchmal überrascht haben.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich wünsche mir vor allem, dass die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite das Gefühl haben, Lunara noch nicht verlassen zu wollen. Dass sie Kaala und ihre Weggefährten ins Herz geschlossen haben, noch Fragen im Kopf haben und wissen möchten, welche Geheimnisse hinter den drei Monden, den Tempeln und den Mondlichtern noch verborgen liegen. Am schönsten wäre für mich aber dieser eine Gedanke nach der letzten Seite: „Ich brauche Band 2.“
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