Echo of a Silenced Song (Chronicles of Nytheria 1) – Lina L. Ashwood
Während magiebegabte Kinder im Königreich Aurelien zum Dienst im Orden gezwungen werden, muss die Rebellin Elira ihre Heimat verlassen – und trifft auf Kronprinz Vael, der für alles steht, was sie verabscheut. Der Auftakt der Romantasy-Trilogie „Chronicles of Nytheria“ von Lina L. Ashwood.
Vael. Der Kronprinz, der sich dem Reich verschrieben hat.
Elira. Eine Rebellin, deren Magie sie alles kosten könnte.
Während Hunger und Armut das Königreich Aurelien geißeln, werden magiebegabte Kinder ihren Familien entrissen und zu einem Leben im Dienst des Ordens gezwungen. Eine sich erhebende Gefahr fernab der Grenzen erschüttert das Land und doch ist sie nicht die einzige Bedrohung für den Frieden.
Um ihre verborgenen Fähigkeiten kontrollieren zu lernen und die Rebellen in ihrem Kampf gegen den Thron zu unterstützen, muss Elira ihre Heimat verlassen und trifft dabei auf genau den Mann, der für alles steht, was sie verabscheut.
Nachgefragt bei Lina L. Ashwood
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Kern geht es für mich um Selbstbestimmung und darum, den eigenen Weg zu finden. Gleichzeitig spielt die Frage nach Wahrheit und Wahrnehmung eine große Rolle: Was passiert, wenn das, woran man immer geglaubt hat, plötzlich ins Wanken gerät? Mir war besonders wichtig, keine klare Grenze zwischen Gut und Böse zu ziehen. Meine Figuren treffen Entscheidungen aus ihren eigenen Erfahrungen, Ängsten und Überzeugungen heraus. Nicht immer ist erkennbar, wem man wirklich vertrauen kann.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Ehrlich gesagt war die Idee zu dieser Trilogie schon immer da. Es gab nicht diesen einen Moment, in dem sie plötzlich aufgetaucht ist. Ich würde eher sagen, dass sich die Welt und Charaktere nach und nach entwickelt haben. Ebenso wie die Geschichte, die es auch heute noch tut. Eine besonders große Inspiration ist für mich Musik. Bestimmte Songs lösen Bilder oder sogar ganze Szenen in meinem Kopf aus. Meistens wenn ich gerade nichts zur Hand habe, um sie niederzuschreiben. Durch die Musik habe ich das Gefühl, noch tiefer in die Emotionen meiner Figuren eintauchen zu können.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich hoffe, dass meine Geschichte nach der letzten Seite noch ein wenig im Kopf bleibt. Dass man sich fragt, ob man vielleicht bestimmte Anzeichen übersehen hat, oder auch die ein oder andere Entscheidung der Figuren hinterfragt. Vor allem aber wünsche ich mir, dass meine Leser:innen Nytheria und seine Charaktere nur ungern verlassen und am liebsten direkt weiterlesen würden.
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