Tod im Feld – Clarissa Neumanns erster Kriminalfall – Astrid Fischer Pachón
Nach ihrem Wechsel von Frankfurt ins beschauliche Weilerstadt gerät Kommissarin Clarissa Neumann in einen rätselhaften Mordfall, den ausgerechnet ein Dackel bei einem Spaziergang aufdeckt. Ein atmosphärischer Kriminalroman über Liebe, Neid und menschliche Obsessionen von Astrid Fischer Pachón.
Ein atmosphärischer Kriminalroman über Liebe, Neid und die verhängnisvolle Macht menschlicher Obsessionen – mit einer Ermittlerin, die sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt.
Kriminalkommissarin Clarissa Neumann will nur eines: ihrer belastenden Vergangenheit entfliehen. Der Wechsel von Frankfurt in das beschauliche Weilerstadt scheint genau der Neuanfang zu sein, den sie sich erhofft. Doch die Idylle hält nicht lange.
Als die pensionierte Lieselotte Müller mit ihrem Dackel Wilhelm spazieren geht, ahnt sie nicht, dass ausgerechnet ihr Hund die Weilerstädter Polizei auf die Spur eines grausamen Verbrechens bringt. Was zunächst wie ein rätselhaftes Puzzlestück ohne Zusammenhang wirkt, entwickelt sich zu einem Mordfall, in dem jede neue Spur die Ermittler tiefer in ein Netz düsterer Geheimnisse führt.
Mit jedem neuen Hinweis scheint die Wahrheit greifbar nahe – und entgleitet den Ermittlern im nächsten Moment wieder. Während Clarissa versucht, die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen, muss sie sich irgendwann fragen, ob sie ihrem Verstand vertrauen soll oder ihrem Bauchgefühl.
Nachgefragt bei Astrid Fischer Pachón
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Ich möchte eine spannende Krimireihe schreiben. Dabei ist mir wichtig, dass jeder Band ein eigenständiger Kriminalfall ist, bei dem nicht von Anfang an klar ist, wer hinter dem Verbrechen steckt. Gleichzeitig möchte ich im Hintergrund die Geschichte meiner Hauptfigur Clarissa Neumann und der anderen wichtigen Figuren von Band zu Band weiterentwickeln. Man lernt Clarissa immer besser kennen, erfährt mehr über ihre Beweggründe und ihr Privatleben und erlebt mit, wie sie sich durch das, was ihr widerfährt, verändert. So entsteht neben den abgeschlossenen Kriminalfällen eine fortlaufende Geschichte.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee zu meiner Buchreihe entstand während eines Spaziergangs mit meiner Hündin. Sie verschwand immer wieder zwischen den Büschen am Feldrand, und ich fragte mich, wie ich wohl reagieren würde, wenn sie dort plötzlich etwas Gruseliges finden würde. Allerdings wollte ich unbedingt eine ältere Dame und ihren Hund als Figuren einführen, die meine Hauptkommissarin durch die Krimireihe begleiten. Ich habe mich sofort in Lieselotte Müller und ihren Rauhaardackel Wilhelm verliebt. Und natürlich hat mich die Frage beschäftigt, was einen Menschen so weit treiben kann, dass er einen anderen tötet.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass meine Leserinnen und Leser einige spannende Stunden mit meinem Buch verbringen und Clarissa, Lieselotte und Wilhelm vielleicht genauso in ihr Herz schließen wie ich.
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