Das Haus im schweigenden Wald (Tinte aus Blut 1) – M.G. Silva
Band 1 der Horror-Reihe „Tinte aus Blut“ von M.G. Silva – zwei Schwestern suchen Zuflucht in einem abgelegenen Haus, das sich von Schmerz und Erinnerung ernährt.
Auf der Flucht vor einer traumatischen Vergangenheit suchen die Schwestern Marisol und Giulia Zuflucht in einem abgelegenen Haus im schweigenden Wald.
Was als Neuanfang geplant war, entpuppt sich schnell als Albtraum: Das Haus ist kein bloßer Bau aus Stein und Holz, sondern ein lebendiges Archiv, das sich von Schmerz und Erinnerung ernährt. Während Giulia in eine unheimliche Verbindung mit dem Haus gerät, muss Marisol feststellen, dass die Grenzen zwischen der Realität und ihrer eigenen, in Tinte geschriebenen Vergangenheit zunehmend verschwimmen.
Kann Marisol ihre Schwester retten, bevor sie beide als leblose Dokumente in den Wänden des Hauses für immer archiviert werden?
„Tinte aus Blut“ ist der packende Auftakt einer düsteren Horror-Reihe über das, was passiert, wenn man versucht, dem eigenen Schicksal durch Flucht zu entkommen.
Nachgefragt bei M.G. Silva
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Mittelpunkt steht die Geschichte von zwei Schwestern, die in einem abgelegenen Haus einen Neuanfang suchen und dabei mit etwas konfrontiert werden, das weit über einen normalen Albtraum hinausgeht. Mir war besonders wichtig, eine düstere und unheimliche Atmosphäre zu schaffen und die Beziehung zwischen den beiden Schwestern trotz der Horrorelemente in den Mittelpunkt zu stellen.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee zu meinem Buch entstand während einer Maßnahme. Dort habe ich Aufgaben und Fragen sehr ausführlich beantwortet, woraufhin mir gesagt wurde: „Warum schreibst du nicht mal ein Buch?“ Dieser Satz hat mich dazu gebracht, tatsächlich über das Schreiben eines eigenen Buches nachzudenken und es schließlich auch umzusetzen. Beim Schreiben haben mich unter anderem Horrorfilme wie „The Conjuring“ inspiriert. Besonders die düstere Atmosphäre und das Gefühl, dass hinter einem scheinbar normalen Ort etwas Unheimliches steckt, haben mich dabei beeinflusst. Die Geschichte und ihre Figuren sind jedoch meine eigene Idee.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich möchte, dass die Leserinnen und Leser nach der Geschichte vor allem ein Gefühl von Beklemmung und Nachdenklichkeit mitnehmen. Die Geschichte soll noch ein bisschen im Kopf bleiben und vielleicht dazu bringen, über die Entscheidungen der Figuren und die Folgen ihrer Vergangenheit nachzudenken. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass man nach der letzten Seite neugierig auf die weiteren Geschichten der „Tinte aus Blut“-Reihe ist.
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