Der Fluch des Kronos (Zwischen Nirgendwo und Überall – die Kosmos-Saga 1) – Peter Jungk
Band 1 der Kosmos-Saga von Peter Jungk: Eine Zeitmaschine so klein wie ein Edelstein schleudert Diane und Herman ins Griechenland der Helden und Götter – der Beginn einer Legende?
Eine winzige Zeitmaschine – kaum größer als ein Edelstein – verändert das Leben zweier Menschen für immer.
Was als einfache Bergtour geplant war, wird durch einen Moment der Unvorsichtigkeit zu etwas völlig anderem – zu einem Experiment mit ungewissem Ausgang.
Diane, eine brillante Physikerin aus einer fernen Zukunft, hat eine Zeitmaschine entwickelt, kaum größer als ein Edelstein. Als Herman – auf dem Mars geboren und von gewaltiger Kraft – mit der geheimnisvollen Brosche spielt, geschieht das Unfassbare. Plötzlich finden sich beide im frühen Griechenland wieder – in einer Welt der Helden, Götter und wandernden Sänger.
Ohne Möglichkeit zur Rückkehr geraten sie mitten in Ereignisse, die später zu den großen Sagen der Menschheit werden.
Doch war ihre Reise wirklich nur ein Zufall – oder der Beginn einer Legende?
Eine Zeitmaschine von der Größe eines Edelsteins.
Eine Reise in die Welt der griechischen Mythen.
Und ein Abenteuer, das zur Legende wird.
Nachgefragt bei Peter Jungk
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
„Der Fluch des Kronos“ ist der erste Band meiner vierbändigen Science-Fiction-Reihe „Zwischen Nirgendwo und Überall – Die Kosmos-Saga“. Er führt in die Welt der griechischen Mythen, allerdings nicht als Sagenwelt, sondern als eine Wirklichkeit, aus der die Sagen erst entstehen werden.
Was mit der Geschichte von Herakles und Deianira beginnt, entwickelt sich über die folgenden Bände zu einer Reise durch Raum und Zeit, auf der die Menschheit einem denkenden Planeten und kosmischen Intelligenzen begegnet.
Dabei verbinden sich Abenteuer und menschliche Schicksale mit Fragen nach der Entstehung des Lebens, dem Wesen des Bewusstseins und der Entwicklung des Universums. Mit „Aithers Traum“ findet die Geschichte ihren Abschluss – nicht aber die Fragen, die sie aufwirft.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Über eine lokale Literaturgruppe kam ich in eine Nachwuchsgruppe des Schriftstellerverbandes der DDR in Weimar. Eine Geschichte des Schriftstellers Ernst-Otto Luthardt über die Gorgo Medusa gab den Anstoß, tief in die griechische Mythologie einzudringen.
Doch je länger ich mich mit den alten Mythen beschäftigte, desto weniger reizte mich eine bloße Neuerzählung. Mich interessierte, was geschieht, wenn man diese jahrtausendealten Geschichten mit unserem heutigen Wissen betrachtet – und was sie uns über Menschen, Natur, Zeit und Wirklichkeit erzählen können.
Daraus entstand die Idee, ferne Zukunft und weit zurückliegende Vergangenheit aufeinandertreffen zu lassen. Die Protagonisten müssen dabei erst erleben, was sie aus den Sagen kennen. Und mit „Der Fluch des Kronos“ endet ihre Geschichte noch lange nicht.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Zunächst einmal hoffe ich, dass sie eine spannende Geschichte erlebt haben und neugierig auf die Fortsetzung geworden sind.
Darüber hinaus würde ich mich freuen, wenn sie einige der Fragen weiterbeschäftigen, die meine Figuren auf ihrer Reise durch Raum und Zeit begleiten. Mich interessiert vor allem, wie die Dinge zusammenhängen, wie sie funktionieren und warum sie so sind, wie sie sind.
Und einen Rat möchte ich meinen Lesern mitgeben: Habt Geduld beim Lesen meiner Bücher. Sie wird belohnt.
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