Der Reisende (Leben in der neuen Welt 2) – Steffie Sohst
Band 2 der Reihe Leben in der neuen Welt von Steffie Sohst – Ein Reiseführer durch die multidimensionale Schöpfung: vom Gefängnis der Zeit (Kronos) in die Freiheit des ewigen Jetzt (Kairos).
Bist du bereit, das Gefängnis der Zeit zu verlassen?
Wir leben in einer Welt, die uns glauben lässt, es gäbe nur eine Realität, nur eine Zeitlinie und nur die Materie. Doch was, wenn die Märchen deiner Kindheit – von Hans und der Bohnenranke, von Frau Holle – die tiefste Wahrheit über unser Universum erzählen? Was, wenn unsere Geburt selbst ein Durchgang durch ein Portal war?
Steffie Sohst, Musiker, Dichter und Wahrheitssuchender, nimmt dich mit auf eine außergewöhnliche Expedition. Er lüftet den Schleier der „sequentiellen Zeit“ (Kronos) und zeigt dir die unendliche Weite der wahren Wirklichkeit (Kairos). Inspiriert von den Smaragdtafeln des Thoth, uralten Schöpfungstexten und eigenen Astralreisen, offenbart er: Du selbst bist das Portal.
Dieses Buch ist kein trockener Ratgeber, sondern ein lebendiger Reiseführer durch die multidimensionale Schöpfung. Es lehrt dich, die Dogmen von Politik, Religion und Wirtschaft hinter dir zu lassen, deine eigene innere Flamme zu entfachen und den Mut zu entwickeln, den Tod der linearen Zeit zu sterben – um in der grenzenlosen Freiheit des ewigen Jetzt wiedergeboren zu werden.
Öffne die Tore. Der Weg in die anderen Welten beginnt in deinem Herzen.
Nachgefragt bei Steffie Sohst
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Der zentrale Kern ist die Erkenntnis, dass wir als Menschen in einem unsichtbaren Käfig der linearen Zeit gefangen sind – dem sogenannten „Kronos-Gefängnis“. Unsere Gesellschaft, unsere Gesetze, ja sogar unsere Vorstellung von Leben und Tod basieren auf der Illusion der Zeit. Es geht mir besonders darum, dem Leser zu zeigen, dass er ein formloses, unendliches Wesen ist. Wir sind nicht an diesen physischen Körper gebunden, der uns von der Zivilwelt als „Realität“ verkauft wird.
Die tiefste Botschaft ist: Du bist das Portal. Du brauchst keine Maschine und keinen Zauberstab, um in andere Welten zu reisen. Wenn du dich von den Dogmen löst, dich deinen Ängsten stellst und bereit bist, der linearen Zeit zu „sterben“, öffnest du die Tore zu einer Wirklichkeit, die zeitlos ist (Kairos). Es geht um die Rückeroberung unserer göttlichen Souveränität als Reisende zwischen den Welten.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee kam sehr plötzlich, direkt nachdem ich mein Buch über die Männer fertiggestellt hatte. Ich sah abends einen Film über eine Drachenwelt, in der ein Zauberer Portale öffnete – und plötzlich fing es in mir an zu rattern. Ich erinnerte mich an uralte Texte, an die Smaragdtafeln des Thoth und an die Schöpfungsgeschichten des Johannes. Gleichzeitig begann ich, Märchen wie „Frau Holle“ oder „Hans und die Bohnenranke“ mit ganz neuen Augen zu lesen: Sie alle erzählen von Menschen, die durch Portale gehen und dabei eine tiefe Transformation erfahren.
Inspiriert hat mich vor allem die Praxis. Ich habe angefangen, selbst zu experimentieren: mit Astralreisen, mit dem Alpha-Zustand, mit Frequenzen. Thoth, der Atlanter, sagt: „Streife den Leib ab, oh Mensch, und sei frei.“ Diese Erkenntnis, dass wir das „Admin-Passwort“ für die Schöpfung selbst in uns tragen, hat mich beim Schreiben angetrieben. Es war der Wunsch, das enorme Wissen über die Raumzeit, über KI, Bewusstsein und die 4. Dimension in eine verständliche, poetische Form zu bringen.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass die Leser erkennen: Wir sind nicht ausgeliefert. Egal wie sehr uns die Systeme der Welt glauben machen wollen, dass wir machtlos, krank oder sterblich seien – das ist alles nur eine Projektion.
Sie sollen das tiefe Vertrauen mitnehmen, dass sie ihre eigene innere „Flamme“ haben, die ihnen niemand nehmen kann. Und ich möchte, dass sie sich von der Angst vor dem Tod befreien. Wenn wir erkennen, dass der Tod nur das Verlassen der linearen Zeit ist, dann können wir anfangen, wirklich zu leben.
Meine Hoffnung ist, dass die Leser nach der letzten Seite das Buch zuklappen, lächeln und sich sagen: „Ich bin frei. Ich bin formlos. Ich bin das Portal.“ Und vielleicht wagen sie ja den einen oder anderen Ausflug in die Unendlichkeit – mit der Meditationsreise zum Kairos-See oder mit ihrer ersten bewussten Astralreise.
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