Tödliche Gier (Payton Lane Krimi 4) – Christian Wagnon
Kaum vier Wochen im neuen Job, gerät DCI Liam Woodhouse ins Visier eines unbekannten Feindes – und zwei Kinder aus dem sozialen Brennpunkt Little Nick ziehen ihn tiefer hinein, als ihm lieb ist. Band 4 der Payton-Lane-Krimi-Reihe von Christian Wagnon.
Ein sozialer Brennpunkt. Zwei Kinder. Ein Polizist. Ein unfassbares Verbrechen.
Es läuft nicht gut für Detective Chief Inspector Liam Woodhouse. Das Hauptquartier Sedgefield sollte ein Neuanfang sein, stattdessen schlittert er kopfüber in eine Katastrophe, kaum dass er vier Wochen in seinem neuen Job ist. Irgendjemand versucht, ihn systematisch zu vernichten, aber wer?
Und da sind noch die beiden Kinder im sozialen Brennpunkt Little Nick: Ein dienstlicher Besuch vor Ort setzt eine Kette in Gang, die Woodhouse tiefer hineinzieht, als ihm lieb sein kann, wobei er nicht ahnt, in was die beiden wirklich verwickelt sind. Ist er paranoid? Hat sein Urteilsvermögen gelitten? Ein unerbittlicher, schicksalhafter Sog treibt ihn durch fast kafkaeske Situationen bis zu dem Moment, an dem er handeln muss, auch wenn dann alles für ihn zusammenbricht.
Doch damit ist der Albtraum längst nicht zu Ende. Er beginnt erst …
Zum ersten Mal dabei: Superintendentin Fiona Bradford, auch bekannt als Stahlratte!
Nachgefragt bei Christian Wagnon
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Die Idee zu diesem Prequel entstand aus dem Wunsch, meinen Hauptermittler, DCI Liam Woodhouse, in einer Zeit zu erleben, in der er seinen Job als DCI in Sedgefield antrat, in einer sehr schwierigen Phase seines Lebens, und die Ereignisse, in die er hineinkatapultiert wird, setzen dem Ganzen noch die Krone auf. Es geht, wie bei vielen Prequels, darum zu zeigen, warum die Personen so geworden sind, wie man sie später in der chronologischen Hauptreihe erlebt. Also, was sie geprägt hat.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich denke, das wird je nach Leser sehr unterschiedlich sein – einige werden sich ein anderes Ende erhofft haben, andere enttäuscht sein, dass das Buch zu Ende ist (keine Angst, es wird einen direkten Nachfolgeband geben), und hoffentlich viele sich ihre eigenen weiteren Gedanken machen über Noahs und Chrissys Situation. Britisch Noir bietet keine einfachen Lösungen an, ebenso wenig wie das Leben selbst. Und wie immer hoffe ich, dass sie eine sehr spannende Zeit mit meinem Buch verbracht haben und dass ihnen meine Personen ans Herz gewachsen sind und natürlich, dass sie wissen wollen, wie es mit einigen von ihnen weitergeht!
Mehr zum Buch
Werbung – Affiliate-Link
Rezension zu diesem Buch einreichen