Bronto tickt anders – Maria Stephany

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Ein kleiner Brachiosaurus erlebt seine Welt anders – einfühlsam erzähltes Kinderbuch über ADHS, Autismus und die Kraft, man selbst zu sein.

Bronto tickt anders Cover

Ein Dino sucht seinen Rhythmus

Bronto ist ein junger Brachiosaurus – neugierig, voller Energie und immer in Bewegung. Doch oft fühlt er sich anders als die anderen Dinos. Geräusche sind für ihn zu laut, Veränderungen machen ihm Angst und manchmal sprudeln seine Gedanken so schnell, dass er kaum hinterherkommt.

Als Bronto nach einem schwierigen Tag auf die weise Schildkröte Oma Tula trifft, beginnt eine besondere Reise. Schritt für Schritt lernt er, seine eigenen Stärken zu entdecken und mit den Herausforderungen von ADHS und Autismus umzugehen. Mit Hilfe eines blauen Steins, eines Fokus-Tunnels und seiner ganz persönlichen Ruhe-Höhle findet er seinen eigenen Weg.

Dieses liebevoll illustrierte Kinderbuch erzählt auf einfühlsame und kindgerechte Weise von Neurodiversität, Selbstakzeptanz und dem Mut, man selbst zu sein. Es zeigt Kindern, Eltern, Lehrkräften und Begleitpersonen, dass Anderssein keine Schwäche ist – sondern eine Stärke.

Ein ganz besonderer Dank geht an den Ehemann der Autorin, der die ursprüngliche Idee zu dieser Geschichte hatte. Aus einem kleinen Gedanken wurde nach vielen Gesprächen, viel Arbeit und ganz viel Herzblut schließlich Brontos Abenteuer.

Das Buch ist auch in englischer und niederländischer Sprache erhältlich.

Nachgefragt bei Maria Stephany

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
In meinem Buch geht es um einen kleinen Brachiosaurus namens Bronto. Bronto erlebt seine Welt anders als andere Dinosaurier. Während seiner Reise und durch die gutmütige Schildkröte Oma Tula lernt er sich selbst zu akzeptieren und lernt, dass Anderssein eine Stärke ist.

Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee entstand nach einem Gespräch mit meinem Sohn. Er wurde in der Schule geärgert und sagte am Abend den Satz zu mir „ich möchte einfach nur so akzeptiert werden wie ich bin“ – das hat mich zum Schreiben des Buches veranlasst.

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Dass man keine Berührungsangst mit einem Kind haben muss, welches Autist ist oder ADHS hat. Dass man vielleicht diese Kinder etwas besser versteht.

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