Und plötzlich fiel im Sommer Schnee – Elisabeth Hoffmann
Zwischen den 1960er und 1990er Jahren entfaltet sich eine Geschichte voller Erinnerungen, Begegnungen und persönlicher Wendepunkte in der Rhein-Ruhr-Region. Elisabeth Hoffmann erzählt in ihrem Debütroman „Und plötzlich fiel im Sommer Schnee“ von einer jungen Frau, die erfährt, wie dicht Liebe und Leid, Hoffnung und Enttäuschung beieinander liegen.
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Der folgende Beitrag basiert auf vom Verlag bereitgestellten Informationen und Veröffentlichungstexten.
Eine literarische Reise durch Gefühle, Erinnerungen und eine bewegte Zeit.
Der Debütroman „Und plötzlich fiel im Sommer Schnee“ von Elisabeth Hoffmann wurde Mitte 2020 in zweiter Auflage als Neuerscheinung herausgebracht.
In diesem Melodram gibt die Autorin tiefe Einblicke in die Gefühlswelt einer jungen Frau, die im Laufe ihres Lebens erfährt, wie dicht Liebe und Leid, Hoffnung und Enttäuschung beieinander liegen. Die Erzählung führt durch prägende Jahre und verbindet individuelle Erfahrungen mit dem Lebensgefühl einer ganzen Epoche.
Zwischen den 1960er und 1990er Jahren entfaltet sich eine Geschichte voller Erinnerungen, Begegnungen und persönlicher Wendepunkte. Dabei spielt die Rhein-Ruhr-Region eine besondere Rolle. Lokalkolorit, Atmosphäre und geschichtliche Ereignisse geben dem Roman seine unverwechselbare Farbe.
Nachgefragt bei Elisabeth Hoffmann
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Zentrale Idee ist die Verbindung autobiografischer Elemente mit realem Zeitgeist und einzelnen historischen Fakten. Der Blickwinkel im Roman wechselt stetig, die Sprache ist lebendig und unterhaltsam.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Ich wollte verarbeiten, was mich zutiefst erschüttert hat. Ich wollte mich mit einer neuen Ausdrucksweise ausprobieren, nämlich meine Gefühle, Erinnerungen und Gedanken in Worte zu fassen. Ich wollte mich sortieren, Geschehnisse hinter mir lassen, um wieder nach vorne schauen zu können. Das alles ist mir sehr, sehr gut gelungen. Ich wurde wahrgenommen, ich hatte Erfolg, ich fühle mich gut – auch heute noch.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich möchte in erster Linie unterhalten. Zudem möchte ich meine Leser aber auch dazu einladen, entlang meiner ganz persönlichen Lebensbahn in ihre eigenen Erinnerungen abzutauchen. Sie sollen schmunzeln über Situationskomik und Wortspiele, sie sollen aber auch den ernsten Hintergrund wahrnehmen, was Menschen aus anderen Menschen machen können.
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