BIS IN ALLE ZEIT • Schicksalsmorgen (Band 1) – Kayla Read

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Plötzlich zwanzig Jahre in der Zukunft und in den Armen eines Fremden – beginnt eine Reise durch Zeit, Vertrauen und Verrat. Romantic Science Fiction von Kayla Read, Band 1 der Zeitreiseromanserie Bis in alle Zeit.

Bis in alle Zeit - Schicksalsmorgen - Kayla Read (3D)

Was wäre, wenn du plötzlich zwanzig Jahre in der Zukunft und in den Armen eines Fremden landest, zu dem du dich auf unerklärliche Weise hingezogen fühlst?

Dass du nicht den Verstand verloren hast, beweisen die gigantischen Wolkenkratzer am Potsdamer Platz, genauso wie der unwiderstehliche Mann mit den strahlend blauen Augen. Obwohl du dir nichts sehnlicher wünschst, als in deine Vergangenheit zurückzukehren, bist du fasziniert von dieser Welt, die dir fremd und vertraut erscheint – und von Zac, der immer schon vorher zu wissen scheint, was du denkst und brauchst.

Du vertraust ihm – bis du erkennen musst, dass nichts von dem, was er dir erzählt hat, wahr ist, dass nichts ist, wie es scheint!

Nachgefragt bei Kayla Read

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Kern erzählt die Reihe davon, dass wahre Liebe uns über uns selbst hinauswachsen lässt. Mich interessiert dabei weniger die idealisierte Vorstellung von Liebe als vielmehr die Frage, was sie mit einem Menschen macht: Welche Entscheidungen treffen wir für jemanden, den wir lieben? Was sind wir bereit zu riskieren, aufzugeben oder zu verändern? Die Science-Fiction und die Zeitreise bilden dafür den Rahmen. Sie ermöglichen mir, meine Figuren mit Situationen und Entscheidungen zu konfrontieren, die in unserer Gegenwart nicht möglich wären, deren emotionale und moralische Konflikte aber sehr menschlich sind.

Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Ich habe mein Leben lang viel gelesen und irgendwann festgestellt, dass ich genau die Geschichte, die ich selbst gern lesen wollte, nicht finden konnte. Also habe ich angefangen, sie selbst zu schreiben. Zeitreisegeschichten haben mich dabei schon immer besonders fasziniert, weil sie eine unglaubliche erzählerische Freiheit bieten. Genau daraus ist „Bis in alle Zeit“ entstanden. Toni Morrison hat einmal sehr treffend beschrieben, was auch auf mich zutrifft: „I read and read and read until I was 39, and then there was a book I wanted to read and I couldn’t find it, so I wrote it. In order to read it.“

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Im Kern geht es für mich um die Frage, was wahre Liebe mit einem Menschen macht. Nicht um Liebe als romantisches Ideal, sondern um eine Liebe, die uns verändert, uns Entscheidungen abverlangt und uns manchmal zwingt, über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Wenn Leserinnen und Leser nach der letzten Seite etwas mitnehmen, dann diesen Gedanken: Wahre Liebe lässt dich über dich selbst hinauswachsen.

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Buchreihe: BIS IN ALLE ZEIT

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