Die Chroniken von Balathar – Avulsion des Wassers – Martin J. Peer

0

Ein Anschlag auf den Prinzen erschüttert das Reich des Wassers – der Auftakt einer vierbändigen Epic-Fantasy-Reihe über Macht, Pflicht und den Preis der Freiheit.

Die Chroniken von Balathar Cover

Die Chroniken von Balathar – Avulsion des Wassers

Im Reich des Wassers ist Ordnung kein Versprechen, sondern ein Prinzip. Als ein Anschlag auf den Prinzen das Machtgefüge erschüttert, kommt ans Licht, was zu lange unter der glatten Oberfläche verborgen lag.

Ein verschwundener Thronerbe, ein gefürchteter Magier, ein Mädchen auf der Suche und ein Soldat, der an seinen Idealen festhält, geraten in einen Konflikt, der das Reich bis in seine Grundfesten trifft. Denn wo alles kontrolliert werden soll, staut sich irgendwann, was sich nicht beherrschen lässt.

„Die Chroniken von Balathar – Avulsion des Wassers“ ist ein vielstimmiger Epic-Fantasy-Roman über Macht, Familie, Pflicht, Freiheit und den Preis, den Menschen für ihre Wünsche und Entscheidungen zu zahlen bereit sind. Mehrere Perspektiven, moralische Grauzonen und eine eigenständig entwickelte Welt bilden den Auftakt zu einer vierbändigen Fantasyreihe.

Nachgefragt bei Martin J. Peer

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Kern geht es um Menschen, die zwischen Pflicht, Familie, persönlicher Freiheit und dem Allgemeinwohl entscheiden müssen. Keine Figur handelt ausschließlich gut oder böse, sondern aus eigenen Erfahrungen, Interessen und Überzeugungen heraus. Dadurch stellt sich immer wieder die Frage, welchen Preis Ordnung verlangt – und welchen Preis Freiheit.

Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die erste Idee zu Balathar entstand, als ich etwa zwölf Jahre alt war. Aus ersten Rollenspielwelten, Figuren und ungefähr zwanzig Manuskriptseiten entwickelte sich über fast zwanzig Jahre eine immer umfangreichere Welt in meinem Kopf. Mit dreißig begann ich schließlich, daraus einen Roman zu machen. Die konkrete Schreibarbeit dauerte rund zwei Jahre neben meiner Vollzeitbeschäftigung.

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Im besten Fall hinterfragen sie ihre eigenen Überzeugungen und ihre Sicht auf Ordnung, Freiheit und Verantwortung. Gleichzeitig sollen die Figuren, ihre Entscheidungen und deren Konsequenzen noch eine Weile nachwirken – und natürlich soll die Neugier darauf bleiben, wie es im zweiten Band weitergeht.

Mehr zum Buch

Werbung – Affiliate-Link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert