Ylderen (Die Zomphyr-Saga 1) – Mathias K. Günther
Der Wanderer Zomphyr Silberfarn führt sein Weg nach Falkenried – und manche Spuren dort führen weiter, als er ihnen folgen wollte. Der Auftakt der Zomphyr-Saga von Mathias K. Günther.
Manchmal beginnt eine Reise, ohne dass man weiß, wohin sie führt.
Zomphyr Silberfarn ist ein Wanderer. Als sein Weg ihn nach Falkenried führt, erwartet ihn dort zunächst wenig, das ihn länger halten sollte als nötig.
Doch manche Spuren führen weiter, als man ihnen folgen wollte, und nicht alles ist auf den ersten Blick das, was es zu sein scheint.
Ylderen – eine beschauliche Reise in eine Welt, die mehr birgt, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.
Nachgefragt bei Mathias K. Günther
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Wesentlichen geht es darum, dass man manchmal im Leben etwas findet, ohne vorher gewusst zu haben, dass man genau DAS gebraucht hat.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee zur Welt, in der Ylderen verankert ist, trage ich bereits so lange mit mir herum, dass ich mich an den Ursprung gar nicht mehr erinnern kann, ebenso wenig an die Geburtsstunde des Protagonisten, Zomphyr Silberfarn. Meine Inspiration finde ich hauptsächlich in meiner Familie, meinen Freunden und meinem kleinen Hund Loki, meinem treuesten Begleiter und ein ganz klein wenig auch der Vorlage für den tierischen Begleiter Zomphyrs.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Am Besten natürlich die Neugier auf den nächsten Band. Sinn und Zweck der Geschichte ist es allerdings, den Leser sich selbst die Frage stellen zu lassen: Was in meinem Leben habe ich nie aktiv gesucht, aber durch eine Laune des Universums gefunden, nur um zu erkennen, dass ich ohne Es nicht vollständig wäre?
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