Frederike spinnt – Cristine Keidel
Eigentlich wollten die Kinder nur einen Hund – jetzt steht die Mutter mit Wolle am Spinnrad und die Kaninchen erobern die Welt. Cristine Keidel erzählt in „Frederike spinnt“ eine chaotisch-warme Familiengeschichte über Hunde-Träume, Satinangora-Wolle und den Mut, rechtzeitig den Stecker zu ziehen.
Eine chaotisch-warme Familiengeschichte über Hunde-Träume, Satinangora-Wolle und den Mut, rechtzeitig den Stecker zu ziehen.
Eigentlich wollten die Kinder nur einen Hund. Stattdessen steht die Mutter bald mit Wolle am Spinnrad, und aus zwei Satinangorakaninchen wird nach und nach ein kleines, aber ambitioniertes Woll-Imperium.
Was als spontane Anschaffung beginnt, gerät schnell außer Kontrolle – die Kaninchen vermehren sich, das Interesse am Spinnen wächst, und der Vater, der von alldem nichts geahnt hatte, findet sich mitten in einem Familienabenteuer wieder, das er nicht kommen sah.
Wie viel Wolle, wie viele Kaninchen und wie viel Chaos verträgt eine Familie – und wann ist der Punkt erreicht, rechtzeitig den Stecker zu ziehen?
Nachgefragt bei Cristine Keidel
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Mir geht es darum zu zeigen, wie man Kaninchen artgerecht hält und trotzdem viel Spaß mit ihnen haben kann.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Alles, was im Buch steht, habe ich selbst erlebt. Natürlich wurde einiges dramaturgisch verändert und die Namen wurden ausgetauscht, aber im großen Ganzen ist der Roman biografisch.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Wenn mein Buch Tierhaltern die Augen öffnet und dadurch das Leben vieler Käfigtiere erträglicher wird, hätte ich schon viel erreicht.
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