Das Buch der Bibliothekarin – Alexander Keating
Ein altes Buch. Ein dunkler Keller. Und eine Wahrheit, die besser verborgen geblieben wäre. Elara Thomas stößt im Kellerarchiv des Museums auf ein mysteriöses schwarzes Buch – und beginnt eine unheimliche Reise.
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Der folgende Beitrag basiert auf vom Verlag bereitgestellten Informationen und Veröffentlichungstexten.
Ein altes Buch. Ein dunkler Keller. Und eine Wahrheit, die besser verborgen geblieben wäre.
Elara Thomas, Bibliothekarin eines ehrwürdigen Museums, will an einem Freitagabend nur ein paar Bücher im Kellerarchiv einsortieren. Doch während sich das Gebäude leert und in Dunkelheit versinkt, stößt sie auf ein mysteriöses schwarzes Buch, das sie noch nie zuvor gesehen hat — verziert mit einem silbernen Symbol, das an ein Pentagramm erinnert. Als sie es aufschlägt, beginnt eine unheimliche Reise: Das Buch erzählt von Elara selbst. Von dem Moment, in dem sie es liest. Und dann schreibt es weiter … warnt sie, dass sie nicht mehr allein ist. Etwas ist dort unten. Etwas, das sie beobachtet. Etwas Altes. Etwas Böses.
Ein packender Mystery-Thriller voller düsterer Magie, vergessener Erinnerungen und einer Gefahr, die unsere Welt zu zerreißen droht.
Nachgefragt bei Alexander Keating
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
„Das Buch der Bibliothekarin“ ist ein spannungsgeladener Mystery-Roman mit Elementen aus Thriller, Horror und Dark Fantasy. Er erzählt von der Suche nach Wahrheit, der Kraft der Erinnerung und dem Mut, sich dem Dunkelsten in uns selbst entgegenzustellen. Den Leser erwartet eine dichte Atmosphäre, vielschichtige Charaktere, unheimliche Kreaturen, unvorhersehbare Wendungen und ein Finale, das nachhallt – ganz nach meinem Motto: „Nichts ist so, wie es scheint.“
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Es war ein einziger, völlig spontaner Gedanke, der mich auf die Idee zu meinem Debütroman „Das Buch der Bibliothekarin“ gebracht hat. Ich fragte mich: Was wäre, wenn Stephen King so etwas wie Harry Potter schreiben würde? Eine verborgene Welt, aber viel düsterer. Viel unheimlicher. Voller Schatten und Geheimnisse. Und sofort hatte ich dieses Bild im Kopf: Eine verlassene Bibliothek. Ein dunkles Kellerarchiv. Jemand, der ein Buch findet, das Dinge über ihn schreibt … während sie passieren. Und dann taucht etwas Unheimliches in der Dunkelheit auf …
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Für mich ist es einfach toll, wenn die Leserinnen und Leser nach dem Ende sagen, sie sind mit den Charakteren verschmolzen und in diese Geschichte hineingezogen worden. Sie haben nicht nur beobachtet, sondern alles miterlebt. Sie haben sich gegruselt, gezweifelt, gezögert, bis alle Rätsel gelöst waren. Und am schönsten ist es, wenn dann noch etwas bleibt – ein Echo, ein Nachklang, ein Gefühl …
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