Die Bank am Ende des Weges – Ralf Hilles

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Jeden Abend sitzt der 84-jährige Paul auf einer alten Holzbank am Waldrand und blickt auf das Tal – bis eines Abends eine geheimnisvolle Gestalt neben ihm Platz nimmt: die Zeit selbst. Ein philosophischer Roman von Ralf Hilles (Mumbrax Verlag) über Erinnerungen, Vergebung und die Frage, was am Ende eines Lebens wirklich zählt.

Die Bank am Ende des Weges - Ralf Hilles
Die Bank am Ende des Weges von Ralf Hilles (Mumbrax Verlag)
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Der folgende Beitrag basiert auf vom Verlag bereitgestellten Informationen und Veröffentlichungstexten.

Manche Begegnungen dauern nur wenige Minuten. Andere verändern ein ganzes Leben.

Jeden Abend geht der 84-jährige Paul denselben Weg hinauf zu einer alten, verwitterten Holzbank am Waldrand. Von dort blickt er auf das Tal, während die Sonne langsam hinter den Tannen versinkt – ein Augenblick voller Stille, aber auch voller wehmütiger Fragen über das eigene Leben.

Doch an diesem Abend bleibt Paul nicht allein. Neben ihm sitzt eine geheimnisvolle Gestalt, die weder jung noch alt wirkt. Es ist die Zeit selbst.

Was als ungewöhnliche Begegnung beginnt, wird zu einer berührenden Reise in Pauls Vergangenheit, seine Erinnerungen und die Erkenntnisse seines Lebens. Ein philosophischer und zutiefst bewegender Roman über das Loslassen, Vergebung und die Frage, was am Ende wirklich zählt.

„Die Bank am Ende des Weges“ ist ein philosophischer und bewegender Roman über das Leben, die Liebe, Verlust und Trauer, über Erinnerungen, Vergebung und die kostbare Zeit, die uns bleibt. Eine leise, kraftvolle Geschichte für alle, die nach dem Sinn suchen – und den Mut finden wollen, neu zu beginnen.

  • Verlag: Mumbrax Verlag

Nachgefragt bei Ralf Hilles

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Der zentrale Kern des Buches ist für mich die Frage, was am Ende eines Lebens wirklich bleibt. Nicht das, was wir besitzen oder erreicht haben, sondern die Menschen, die wir geliebt haben, die Augenblicke, die uns geprägt haben, und vielleicht auch das, was wir uns selbst noch vergeben müssen. Besonders wichtig war mir zu erzählen, dass ein Neuanfang keine Frage des Alters ist.

Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Der erste Entwurf lag bereits seit langer Zeit in meiner Schublade. Nach Herzproblemen und einem Schlaganfall in diesem Jahr bekam die Geschichte für mich jedoch noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Während meiner anschließenden Reha habe ich das Buch schließlich fertiggestellt. Eine schwere Erkrankung verändert den Blick auf das eigene Leben – plötzlich stellt man sich Fragen, die im Alltag leicht untergehen.

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite einen Moment innehalten und sich fragen: Lebe ich eigentlich das Leben, das mir wirklich wichtig ist? Denn am Ende geht es vielleicht weniger darum, wie viel Zeit wir hatten, sondern darum, was wir mit ihr gemacht haben.

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