Die Zeitmaschine: Die Peter Wheller Serie – Teil 1 – Benjamin Raunegger
Als seine Frau bei einem mysteriösen Autounfall stirbt, entdeckt Physiker Peter Wheller Unstimmigkeiten, die ihn zu seinem alten Projekt Vergangenheitsforschung zurückführen. Doch der Täter kommt selbst aus der Zukunft. Ein Science-Fiction-Thriller von Benjamin Raunegger über Zeitreisen, Schuld und die Frage, ob man die Vergangenheit verändern darf.
Eine Zeitreise, ein Mord und die Frage, ob man die Vergangenheit verändern darf, um die zu retten, die man liebt.
Während der Lesung vor seinen Studenten erhält der Physiker und Chemiker Dr. Peter Wehller die Mitteilung, dass seine Frau bei einem Autounfall getötet wurde. Die Polizei stellte den Fall ein, aber für Peter gab es bei diesem Unfalltod eine Menge Unstimmigkeiten! Warum saß seine Frau am Beifahrersitz, wenn doch kein zweiter im Auto war? Und warum hatte sie seitlich am Hals eine Einstichstelle?
Um herauszufinden, was bei diesem Unfall geschehen war, kramte er aus seiner Ideenschublade das Projekt „Vergangenheitsforschung“ hervor. Aber die Reise in die Vergangenheit brachte eine Überraschung mit sich: Der Täter kam selbst aus der Zukunft.
Darf Peter den Mörder aufhalten, um seine Frau zu retten, ohne dass er dabei die Zeitgeschichte verändert? Oder wurde diese bereits vom Mörder verändert?
Nachgefragt bei Benjamin Raunegger
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Der zentrale Kern von „Die Zeitmaschine – Die Peter Wheller Serie, Teil 1″ ist die Frage, ob der Mensch das Recht hat, die Vergangenheit zu verändern. Anhand einer spannenden Zeitreisegeschichte verbinde ich Wissenschaft, Thriller und moralische Entscheidungen. Besonders wichtig ist mir zu zeigen, dass jede Handlung Konsequenzen hat – selbst dann, wenn sie aus Liebe oder mit den besten Absichten geschieht. Gleichzeitig regt die Geschichte zum Nachdenken über Verantwortung, Gewalt und die Grenzen des technischen Fortschritts an.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee zu Die Zeitmaschine entstand in vielen schlaflosen Nächten, in denen mich die Frage beschäftigte, was passieren würde, wenn Zeitreisen tatsächlich möglich wären. Da ich seit jeher Bücher und Filme über Zeitreisen liebe, ließen mich diese Geschichten nie ganz los und inspirierten mich zu einer eigenen. Dabei wollte ich nicht nur ein spannendes Abenteuer erzählen, sondern auch zeigen, welche moralischen und gesellschaftlichen Folgen eine solche Erfindung haben könnte.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass meine Leserinnen und Leser nicht nur spannende Unterhaltung erleben, sondern auch über die Folgen ihrer Entscheidungen nachdenken. Mein Roman zeigt, dass selbst gut gemeinte Eingriffe unvorhersehbare Konsequenzen haben können. Gleichzeitig soll die Geschichte Hoffnung vermitteln und dazu anregen, Verantwortung zu übernehmen. Und natürlich hoffe ich, dass nach der letzten Seite vor allem eines bleibt: die Neugier, wie die Geschichte von Peter Wheller im zweiten Teil weitergeht.
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