Als sie wieder Hoffnung fühlte – Silke Mazzei

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Ein berührender Roman von Silke Mazzei über Liebe und Verlust, Freundschaft und Neuanfang – Siri zieht nach dem Tod ihres Mannes ins Salento und lernt, das Leben wieder ins Herz zu lassen.

Als sie wieder Hoffnung fühlte - Cover

Manchmal endet eine große Liebe nicht mit dem Tod. Manchmal verändert sie nur ihren Weg.

Als Siri ihren geliebten Mann Tino durch einen tragischen Unfall verliert, bricht ihre Welt zusammen. In der Hoffnung auf einen neuen Anfang verlässt sie Deutschland und zieht ins Salento – in Tinos Heimat.

Zwischen knorrigen Olivenbäumen, sonnenwarmen Mauern und dem Duft von Kräutern und Wein sucht sie auf einer alten Masseria Halt. Neue Freundschaften und die Wärme einer temperamentvollen Dorfgemeinschaft geben ihr allmählich das Gefühl, wieder dazuzugehören. Zaghaft kehrt die Hoffnung zurück.

Ein berührender Roman über Liebe und Verlust, Freundschaft und Neuanfang – und über den Mut, das Leben wieder ins Herz zu lassen.

Nachgefragt bei Silke Mazzei

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Kern geht es in „Als sie wieder Hoffnung fühlte“ darum, nach einem schweren Verlust wieder einen Weg ins Leben zu finden. Besonders wichtig ist mir, dass Trauer und neue Hoffnung nebeneinander bestehen dürfen. Siri muss ihre Liebe zu Tino nicht hinter sich lassen, um sich wieder für das Leben zu öffnen. Ich möchte zeigen, wie Freundschaft, Zugehörigkeit und menschliche Wärme dabei helfen können – und dass neues Glück die Erinnerung an einen geliebten Menschen nicht auslöscht.

Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee entstand aus der Frage, wie ein Mensch nach dem Verlust seiner großen Liebe wieder Hoffnung finden kann. Mich hat der Gedanke berührt, dass die Liebe bleibt, auch wenn das gemeinsame Leben endet. Beim Schreiben hat mich besonders der Salento inspiriert: die alten Olivenbäume, die Masserien und die Wärme der Dorfgemeinschaft. Diese Umgebung bildet den Rahmen für Siris Neuanfang – mit Raum für Erinnerungen, neue Begegnungen und das vorsichtige Wiederentdecken von Lebensfreude.

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass die Leserinnen und Leser mit einem Gefühl der Hoffnung die letzte Seite schließen. Dass sie spüren: Auch nach einem schweren Verlust kann das Leben wieder Wärme, Nähe und Freude bereithalten. Neue Freude bedeutet nicht, einen geliebten Menschen zu vergessen. Die Liebe und die Erinnerungen dürfen bleiben, während etwas Neues wächst – im eigenen Tempo.

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