Das Lied der Sirenen – Markus Gerwinski
Seit sich die Sirenen auf der Insel Valstrom niedergelassen haben, ist die Fahrt durch die Meerenge ein Wagnis auf Leben und Tod – der Magier Jeral Nerigon stellt sich ihnen und einem noch gefährlicheren Gegner: den Tiefen seines eigenen Herzens. Fantasy von Markus Gerwinski.
Seit sich auf der Insel Valstrom die Sirenen niedergelassen haben, ist die Fahrt durch die Meerenge ein Wagnis auf Leben und Tod. Die ruhelosen Seelen der Ertrunkenen suchen die Küste heim.
Gequält von der Erinnerung an eine verlorene Liebe, lässt sich der junge Magier Jeral Nerigon auf die gefahrvolle Mission ein, die Sirenen zu studieren und ein Mittel gegen ihr Lied zu finden. Als er sich in einem Dorf an der Küste einquartiert, wird er schon bald in Kämpfe mit Untoten, Kobolden und Gespenstern verwickelt. Auch unter den Dorfbewohnern scheint er sich Feinde zu machen.
Sein gefährlichster Gegner aber verfolgt ihn aus den Tiefen seines eigenen Herzens heraus …
Nachgefragt bei Markus Gerwinski
Was ist der zentrale Kern des Buches?
Hast du beim Stöbern im Genre das Gefühl, auf Fantasy-Welten passiert nichts anderes als dass sie ständig vom Untergang bedroht und gerettet werden? „Das Lied der Sirenen“ war mein Projekt, um zur Abwechslung von einem Einzelschicksal in der Fantasy zu erzählen. Es geht mir darum, dass eine Geschichte nicht episch und weltumspannend sein muss, um intensiv gefühlt zu werden.
Wie ist die Idee zu Das Lied der Sirenen entstanden?
Die Idee entstand aus dem realen Leben. Ich befand mich in einer Phase tiefer Verzweiflung und sah keinen Ausweg. Also habe ich meine abstrakten Probleme als greifbare Dämonen maskiert und mir einen Protagonisten geschaffen, der gegen sie kämpft. Auf diese Weise fand er seinen Ausweg und zeigte mir meinen.
Was sollen Leser:innen aus dem Buch mitnehmen?
Gib dich niemals auf, auch wenn du dir etwas noch so sehr ersehnst und glaubst, du könntest ohne es nicht weiterleben; du kannst es!
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