Ohne Warnung (Duke-Reihe 1) – Sebastian Cohen

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Mit sechzehn Jahren will Duke nur eines: endlich frei sein. Doch eine einzige Entscheidung setzt eine Kettenreaktion in Gang, die ihn für immer verändern wird. Der Auftakt der Duke-Reihe von Sebastian Cohen – eine fesselnde Mischung aus Thriller, Roadtrip und Abenteuer.

Ohne Warnung - Cover

Er glaubte, die Welt zu verstehen. Dann nahm sie ihm alles.

Mit sechzehn Jahren will Duke eigentlich nur eines: endlich frei sein. Frei von Demütigungen, frei von seiner Vergangenheit und frei, sein eigenes Leben zu leben.

Doch eine einzige Entscheidung setzt eine Kettenreaktion in Gang, die ihn für immer verändern wird.

Zwischen endlosen Highways, verlassenen Orten, gefährlichen Begegnungen und Menschen, die sein Herz ebenso heilen wie brechen können, entwickelt Duke Fähigkeiten, die ihn weit über sein Alter hinauswachsen lassen. Jeder Schritt bringt ihn näher an den Menschen heran, der er einmal sein wird – und gleichzeitig näher an einen Abgrund, aus dem es kein Zurück gibt.

Als er glaubt, endlich wieder eine Zukunft vor sich zu haben, holt ihn seine Vergangenheit auf völlig unerwartete Weise ein.

Der Auftakt der Duke-Reihe – eine fesselnde Mischung aus Thriller, Roadtrip, Abenteuer und einer bewegenden Geschichte über Liebe, Verlust und den Preis jeder Entscheidung. Bevor Duke zur Legende wurde, war er nur ein Junge. Dies ist der Anfang seiner Geschichte.

Nachgefragt bei Sebastian Cohen

Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Im Kern geht es in meiner Duke-Reihe um die Suche nach der Wahrheit – und um den Preis, den man dafür zu zahlen bereit ist. Duke gerät immer wieder in Situationen, in denen nichts so ist, wie es zunächst scheint. Dabei geht es mir nicht nur um Spannung, Verbrechen oder überraschende Wendungen, sondern vor allem um den Menschen, der sich inmitten all dessen behaupten muss. Duke ist kein klassischer Held. Er hat seine eigenen Regeln, seinen Humor, seine Schwächen und seine Art, mit Gefahr umzugehen. Ich möchte den Leser nicht einfach von einer Handlung zur nächsten führen, sondern ihn neugierig machen und zweifeln lassen.

Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee zu Duke begann mit der Frage: Was wäre, wenn es einen Menschen gäbe, der Situationen anders wahrnimmt als die meisten von uns – der Zusammenhänge erkennt, wo andere nur Zufälle sehen, und der sich auch dann nicht zurückzieht, wenn die Wahrheit gefährlich wird? Besonders inspiriert mich die Realität: Menschen, die sich anders verhalten als erwartet, Orte, an denen man sich fragt, was wohl hinter einer verschlossenen Tür passiert. Dazu kommen meine Faszination für Technik, Reisen und außergewöhnliche Schauplätze.

Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich möchte, dass meine Leserinnen und Leser vor allem eines mitnehmen: das Gefühl, eine Geschichte erlebt zu haben, die sie nicht so schnell wieder loslässt. Hinter all der Spannung geht es mir auch darum, dass man sich fragt, wie oft wir im Leben Dinge einfach hinnehmen, weil sie auf den ersten Blick logisch erscheinen. Wenn die Leser am Ende das Gefühl haben, Duke ein Stück begleitet zu haben und vielleicht sogar ein wenig mit ihm weiterzudenken, dann habe ich viel erreicht.

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