Für immer ein Herz – Emily Monroe
Nova glaubt nicht mehr an Schicksal – bis sie eines Abends den letzten Zug verpasst und Liam begegnet. Doch Liam trägt ein Geheimnis, das er kaum länger verbergen kann. Ein Liebesroman von Emily Monroe über Liebe, Verlust und das Herz voller Sekunden, die alles verändern können.
Manchmal reicht ein verpasster Zug, um dein ganzes Leben zu verändern.
Nova glaubt nicht mehr an Schicksal. Zu viele Rückschläge, zu viele Träume, die ihr zwischen den Fingern zerrannen. Doch als sie eines Abends den letzten Zug verpasst und stattdessen Liam begegnet, stellt er alles infrage, woran sie bisher geglaubt hat.
Liam trägt ein Geheimnis in sich, das er niemandem anvertraut, am wenigsten Nova. Jede gemeinsame Sekunde mit ihr ist für ihn ein Geschenk, aber auch eine Lüge, die er kaum länger verbergen kann.
Zwischen funkelnden Nächten in Chicago, gestohlenen Momenten und unausgesprochenen Wahrheiten wächst eine Liebe, die stärker ist als jede Vernunft. Doch was, wenn genau dieses Geheimnis die beiden am Ende auseinanderreißt?
Eine Geschichte über Liebe, Verlust und das Herz voller Sekunden, die alles verändern können.
Nachgefragt bei Emily Monroe
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
In meinem Buch geht es um Nova, die eine schwere Trennung hinter sich hat und ihr Herz eigentlich niemandem mehr öffnen will, und Liam, der von seinem Arzt eine schreckliche Diagnose erhält. Beide verpassen ihre Züge und sitzen am Bahnhof fest, lernen sich kennen und gehen sich dann gegenseitig nicht mehr aus dem Kopf. Bis sie sich eines Abends durch Zufall wieder begegnen. Liam erzählt Nova allerdings nicht, wie schlimm es um ihn steht, und lässt zu, dass Nova sich in ihn verliebt. Bis sie auf schlimme Weise erfahren muss, dass Liam nicht mehr viel Zeit bleibt. Doch sie entschließt sich, bei ihm zu bleiben, und hofft, dass die Ärzte ihn noch retten können.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Ich selbst bin nicht schnell zum Weinen zu bringen. Ab und zu brauche ich allerdings ein gutes Buch zum Weinen, einfach mal wieder fühlen beim Lesen, auch wenn es Traurigkeit ist. Ich habe mich also gefragt, bei was für einem Ende ich weinen würde. Somit hatte ich das Ende meiner Geschichte schon, bevor überhaupt die Namen meiner Protagonisten feststanden. Der Weg dorthin musste allerdings noch geschrieben werden.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Ich hoffe, dass die Leser danach wertschätzen, was sie haben, was Gesundheit doch für ein großer Segen ist und dass man jede Sekunde genießen sollte. Denn der Arbeitstitel war zuerst „Ein Herz voller Sekunden“.
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