Licht der Hoffnung – Adeline Stillman
Als Sohn des mächtigen Dämonenkönigs soll Mephisto die Welt in Angst und Schrecken stürzen – doch was, wenn er sich entgegen aller Traditionen in einen Menschen verliebt? Zwischen verbotenen Gefühlen, gefährlichen Intrigen und einem wachsenden Schatten muss er sich entscheiden: für das Erbe seines Vaters oder für das Licht in seinem Innersten. Ein Fantasyroman von Adeline Stillman über Hoffnung, Herkunft und die Kraft eigener Entscheidungen.
Dunkelheit ist sein Erbe – doch in seinem Herzen lodert ein Licht, das niemand erwartet hätte.
Als Sohn des mächtigen Dämonenkönigs soll Mephisto die Welt in Angst und Schrecken stürzen. Gefühle? Verboten. Gnade? Schwäche. Doch was wäre, wenn ein Dämon beginnt, sein eigenes Schicksal infrage zu stellen und sich entgegen aller Traditionen in einen Menschen verliebt?
Statt die Menschen zu quälen, versinkt Mephisto in Chaos – allerdings unter seinesgleichen. Und während er zwischen Pflichterfüllung und eigenen Wünschen taumelt, breitet sich ein machtvoller Schatten aus, der alles zu verschlingen droht.
Im Kampf gegen die Dunkelheit wächst in Mephisto die Erkenntnis: Vielleicht schlummert in ihm mehr als nur die Kälte der Hölle. Zwischen verbotenen Gefühlen, gefährlichen Intrigen und einem Wettlauf gegen die Zeit muss er sich entscheiden – für das Erbe seines Vaters oder für das Licht in seinem Innersten.
Nachgefragt bei Adeline Stillman
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Es geht um Hoffnung, wie schon der Titel vermuten lässt. Und darum, dass nicht unsere Herkunft bestimmt, wer wir sind, sondern unsere Entscheidungen. Es geht darum, dass es keine Dunkelheit ohne Licht gibt. Der Weg zu sich selbst ist hart, aber letztlich ist das Merkmal eines jeden Schattens, im Schein des Lichts zu verblassen, egal wie lang es dauert.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Inspiriert durch die Geschichte „Die vier Kerzen“ in Kombination mit einem Computerspiel und nicht zuletzt Goethes „Faust“, genauer der Figur des Mephistopheles, fragte ich mich: Was wäre, wenn ein Dämon die letzte Hoffnung, das letzte Licht, einer ganzen Welt wäre? So kam ich auf die Idee meines Romans „Licht der Hoffnung“.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Hoffnung und Licht findest du auch inmitten des Sturms. Ein Licht, das in der kältesten Nacht erblüht und oft aus der tiefsten Dunkelheit geboren wird. Möge es dich leiten und beschützen.
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