Falsches Spiel – Ralph Peter
Tom Hardy, ein junger aufstrebender Manager, entwickelt eine Wachstumsstrategie für die run GmbH und begeistert seine Kollegen – doch nicht jedem gefällt seine Entwicklung. Das falsche Spiel beginnt. Ein psychologischer Wirtschaftskrimi von Ralph Peter über Macht, Abhängigkeiten und die dünne Grenze zwischen Erfolg und moralischem Abgrund.
Wie dünn ist die Grenze zwischen Erfolg und moralischem Abgrund?
Tom Hardy ist ein junger aufstrebender Manager in der run GmbH. Er entwickelt eine überzeugende Strategie, wie das Systemhaus auf einen Wachstumspfad gebracht werden kann. Dieses Wachstum wird aus Sicht der Gesellschafter dringend benötigt. Seine Kolleginnen und Kollegen sind angetan von seinem Fachwissen und lassen sich von seiner Motivation anstecken. Nicht jedem gefällt diese Entwicklung. Das falsche Spiel beginnt.
Falsches Spiel führt Leserinnen und Leser mitten in die moderne Geschäftswelt: Strategien, Machtkämpfe, Abhängigkeiten, Intrigen und toxische Beziehungen, aber auch Loyalität, Liebe und der Kampf für Gerechtigkeit. Das Setting ist bewusst anonym gehalten und könnte überall spielen. Gerade dadurch entsteht eine hohe Identifikationskraft.
Der Roman zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Erfolg und moralischem Abgrund ist und wie Menschen unter Druck Entscheidungen treffen, die alles verändern.
Nachgefragt bei Ralph Peter
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Der psychologische Wirtschaftskrimi „Falsches Spiel“ erzählt von Macht und Abhängigkeiten: von Loyalität, Schuld, Nähe, moralischen Grenzlinien und den leisen Formen von Gewalt, die im beruflichen Alltag oft unsichtbar bleiben.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Ich war über 40 Jahre im Management und als Berater in der freien Wirtschaft tätig. Diese Innenperspektive prägt den Roman: nicht als Abrechnung, sondern als spannende literarische Unterhaltung. Dieses Buch legt den Finger in die Wunde der Abhängigkeiten. Die Arroganz der Macht scheint durch in den Handlungen derer, die sie besitzen. Mitarbeitende werden zum Spielball von Eigennutz. Beziehungen werden auf harte Proben gestellt und die Wahrheit wird zur Nebensache.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Achtet gut auf diejenigen, die die Macht haben. Wenn ihr Macht vergeben könnt, überlegt euch gut, wem ihr sie gebt. Macht beinhaltet nicht nur eine organisatorische Verantwortung, sie verpflichtet geradezu auch zu einer moralischen.
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