Die Legende der goldenen Wiege – Linda Be
Tief unter der Erde begegnet Edda Faelor, dem Prinzen der Zwerge und Hüter der geheimnisvollen goldenen Wiege – ein magisches Relikt, das einst Leben heilte, doch durch Neid und Gier zur Gefahr wurde. Ein Fantasyroman von Linda Be über Vertrauen, Mut und das eigene Schicksal.
Als die junge Edda auf eine alte Legende stößt, ahnt sie nicht, dass ihr Leben sich für immer verändern wird. Tief unter der Erde begegnet sie Faelor, dem Prinzen der Zwerge – Hüter eines magischen Reiches und der geheimnisvollen goldenen Wiege, die einst Leben heilte, aber durch Neid und Gier zur Gefahr wurde.
Fasziniert von der verborgenen Welt und den Geheimnissen, die sie umgeben, gerät Edda immer tiefer in einen Konflikt, der längst begonnen hat, bevor sie geboren wurde. Das Gleichgewicht zwischen den Reichen droht zu zerbrechen.
Gemeinsam mit Faelor muss Edda herausfinden, welche Rolle sie in dieser Geschichte spielt – und ob sie den Mut besitzt, sich dem Schicksal zu stellen, das sie unausweichlich eingeholt hat. Denn nicht nur das magische Reich der Zwerge steht auf dem Spiel, sondern auch ihre eigene Zukunft …
Nachgefragt bei Linda Be
Was ist der zentrale Kern des Buches?
Die Legende der Goldenen Wiege erzählt auf den ersten Blick von einer fantastischen Welt voller Magie, Zwerge und uralter Legenden. Im Mittelpunkt steht jedoch die Frage, wie Vertrauen entstehen kann, wenn Vorurteile und Angst die Menschen voneinander trennen. Es geht um Freundschaft, Verantwortung und darum, den eigenen Platz in der Welt zu finden.
Wie ist die Idee zu Die Legende der goldenen Wiege entstanden?
Besonders inspiriert hat mich die Vorstellung einer verborgenen Welt direkt unter unseren Füßen – eines geheimen Zwergenreiches voller Magie, alter Traditionen und vergessener Geheimnisse. Daraus entwickelte sich die Idee der Goldenen Wiege: eines mächtigen Relikts, das einst Leben schenkte, dessen Kraft jedoch durch Neid und Gier missbraucht wurde.
Was sollen Leser:innen aus dem Buch mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass die Leserinnen und Leser das Buch mit dem Gefühl schließen, dass selbst eine einzelne mutige Entscheidung etwas verändern kann – und dass Hoffnung oft dort entsteht, wo man sie am wenigsten erwartet.
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