Der Junge, der Weihnachten mitnahm – Marija Weißkirchen
Kann man Weihnachten mitnehmen? Theo versucht es – und entdeckt auf seinem Weg durch den verschneiten Wald, dass Weihnachten ein Geschenk ist, das sich nicht besitzen, sondern nur verschenken lässt. Ein Kinderbuch von Marija Weißkirchen, dessen Erlös ein Weihnachtsprojekt gegen Hunger in Afrika und Pakistan unterstützt.
Kann man Weihnachten mitnehmen? Theo versucht es.
Doch auf seinem Weg durch den verschneiten Wald entdeckt er, dass Weihnachten ein Geschenk ist, das sich nicht besitzen, sondern nur verschenken lässt.
Wichtig: Der Erlös der Autorin unterstützt das Weihnachtsprojekt „Für ein Weihnachten ohne Hunger“ in Afrika und in Pakistan (mehr dazu: upendoimo.com).
Nachgefragt bei Marija Weißkirchen
Was ist der zentrale Kern deines Buches – und worum geht es dir dabei besonders?
Weihnachten besteht nicht in vielen Geschenken für mich, sondern darin, andere Menschen glücklich zu machen. Genau deshalb ist die Idee, das Buch mit dem Kinder-Weihnachtsprojekt in Afrika und in Pakistan zu verbinden, so genial. Können Sie sich überhaupt vorstellen, wie es ist, wenn man nichts zu essen hat oder gerade so viel, dass man nicht stirbt?
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden, und was hat dich beim Schreiben besonders inspiriert?
Die Idee kam eigentlich nach und nach, bis ich erkannte: Ja, das ist es! Meine Inspiration ist mein Glaube: an Gott, der Mensch wurde für uns.
Was sollen die Leserinnen und Leser nach der letzten Seite aus deinem Buch mitnehmen?
Das Kind in sich: Staunen, dankbar werden. Die Erkenntnis, dass nicht der Besitz glücklich macht, sondern die Großzügigkeit, die Nächstenliebe, das Gebet.
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